Doggennetz.de ... Viel Wind um nichts

 

Liest man den am Sonntag veröffentlichten Bericht auf der hochwertvollen "Enthüllungswebseite" www.doggennetz.de könnte man den Eindruck bekommen, dass der deutsche Tierschutz in einen riesigen Sumpf von Korruption, Vetternwirtschaft und Seilschaften mit der Mafia verstrickt ist. Doch was davon ist wahr an diesem aufgeblasenen Sprühstuhl aus der Feder der größten Tierschutzkritikerin Deutschlands, diesem hochtalentierten Rechengenie und der um Hilfe bei Schwerstkriminellen suchenden Enthüllungsjournalistin?

Sie ahnen es schon. Wir wurden wieder einmal fündig....

Vollmundig schreibt die größte Enthüllungskünstlerin auf ihrem, von der Welt vielbeachteten Blögchen, folgendes :

[...] Doggennetz.de veröffentlicht nachstehend aus einer 20 Seiten umfassenden Mail, die komplett mit allen Namen und Daten Ende Juni über Tierschutzverteiler ging. Die Mail veröffentlicht die Strafanzeige einer Chloe B. Smith. Dieser Name ist ein Pseudonym und Facebook-Profil. Die wahre Identität der Person ist dieser Redaktion bekannt. Da diese Person im Leben bedroht ist und schon mehrere Anschläge überlebt hat, kann ihr Realname nicht veröffentlicht werden.

Die Tatsache, DASS diese Person mit Mord bedroht wird und es schon mehrere Anschläge gegen sie gab, spricht für die Authentizität der erhobenen Vorwürfe. [...]

GeklautDas wollten wir genauer Wissen und machten uns auf die Suche. Und tatsächlich. Das Profil, dieser von Kriminellen mit dem Tod bedrohten "Enthüllerin", gibt es tatsächlich.

Auffällig ist allerdings eines der gezeigten Profilfotos. Darauf ist eine junge Frau zu sehen. Und genau da setzen wir nach. Und, wurden fündig.

Bei dem abgebildeten Foto handelt es sich um eine junge Wissenschaftlerin aus der Schweiz mit russischen Wurzeln. Das Bild dürfte wohl von dieser mit Mord bedrohten "Enthüllerin" geklaut worden sein. Insbesondere wenn der Klarname auf der Webseite des Finanzunternehmens inklusive Email sichtbar ist.

Halten wir bis hierher fest. Eine Person die angeblich unter Pseudonym "enthüllt" und in ständiger "Lebensgefahr" schwebt, hat keine Skrupel das Bild einer anderen, fremden Frau zu verwenden. Auch im Hinblick, dass die Täter sich an dieser Frau vergreifen könnten. Das spricht von enormer Seriösität.

Sollte es sich allerdings tatsächlich um die, von Mord bedrohte und mehreren Anschlägen entgangene Person handeln, welches wir ganz klar anzweifeln, kann man dieses Verhalten nicht mehr nur als dumm bezeichnen.

Wenn wir innerhalb von 5 Minuten und wenigen Klicks es schaffen die Identität zu ermitteln, dann schaffen das hochgefährliche Kriminelle auch.

Beim Betrachten des Profils stießen wir auch auf den, von der "Enthüllungsjournalie" breitmaulfroschig angepriesene, angeblich 20 seitige "Enthüllungsmail". Übrigens in Serbo-Kroatisch verfasst. Ein wenig den Google-Übersetzer bemüht und voila. Schon hatten wir einen teilweise brauchbaren Inhalt zu lesen.

Ebenfalls interessant ist, dass dies der einzige Eintrag in Serbo-Kroatisch ist. Alle anderen Einträge sind in Deutsch und beziehen sich unter anderem auf die Facebook-Seite "Vermisste Hunde / Gefundene Hunde". Seltsam.

Eine um ihr Leben fürchtende "Enthüllerin" legt selbst Spuren zu anderen Webseiten? Das passt nicht. Auch der Eintrag, dass die Person seit Dezember in einer festen Beziehung zu einem Mann steht, macht das ganze noch weniger glaubwürdig. Kein normal denkender Mensch, der mit Mord bedroht wird, veröffentlicht solche Hinweise und legt Spuren zu sich selbst und Personen in seinem Umfeld.

Unser Fazit : Äußerst zweifelhaft.

 

 

Im nächsten Abschnitt schreibt die selbsternannte "Enthüllungsjournalistin", mit dem überdimensionierten Horizont aus einem süddeutschen Nest am Rande der Alpen, folgendes :

[...] Bei den in der Anzeige genannten deutschen Vereinen und Personen handelt es sich teilweise um hochdekorierte „Tierschützer“ und prominente Organisationen.

Die Anzeige umfasst den Zeitraum von 1998 bis heute. [..]

Starker Tobak. Hochdekorierte Tierschützer und prominente Organisationen? Etwa vom ETN? Dem deutschen Tierschutzbund? Peta?

Zur Vollansicht klickenFalsch.

In Wahrheit handelt es sich um eine Handvoll kleiner Tierschutzklitschen die sich mit einer Handvoll kroatischer und bosnischer Tierschutzklitschen prügeln. Zickenzoff und Stutenbissigkeit wie man das inzwischen zur Genüge kennt.

Frei nach dem Motto : Tierhof-Strunzdoof vs. Gnadenhof Feuchte Muschi. Als Ringrichter fungieren die weltbekannte Dosenwurstkritikerin Karina Käseburger und ihr fäkalakademischer Sexualtherapeut Dr. Dr. Dr. Lothar Bolzenscheisser.

Von hochdekorierten Tierschützern und prominenten Organisationen ist allerdings weit und breit nichts zu sehen (siehe Screenshot). Wer die Facebook-Seite dieser mit Mord bedrohten "Enthüllerin" ansurft kann sich selbst gerne selbst davon überzeugen oder den Screenshot rechts anklicken.

Um unseren Verdacht, dass es sich lediglich um ein paar Klitschen handelt die sich mit anderen Klitschen prügeln, zu überprüfen, gaben wir folgenden Satz in Google ein :

[...] KRIMINALNA ORGANIZACIJA IMA PIRAMIDALNU STRUKTURU S VRHOM U ZAPADNOJ EUROPI [...]

und wurden, Sie ahnen es schon ... fündig. Hier die Links im Google-Cache.

1. Facebook-Seite "Stoppt die Tierschmuggler" (Eine offensichtlich kroatische FB-Seite mit deutschen Inhalten)

und

2. Facebook-Seite "Udomie Me" (Eine in überwiegend Serbo-Kroatisch verfasste FB-Seite die ebenfalls dieses Thema behandelt.)

Unser Fazit bis zu diesem Zeitpunkt : Viel warme Luft, ein Doggenfurz, um nichts. Viel Getöse, wenig Inhalt.

 

 

In einem weiteren Abschnitt, großkotzig unter "Kalkulierter Profit" angepriesen, lesen wir dann noch folgendes :

[...] In 15 Jahren Schwarzhandel sind aus dem Gebiet Kroatiens (von 1998 – 2013) 13. - 15.000 Tiere ausgeführt worden (Hunde und Katzen).

Nach den Unterlagen des „Deutschen Tierschutzbundes“ gelangen jährlich ca. 500.000 Hunde aus dem Segnent der ausländischen Asyle nach Deutschland, und Kroatien „arbeitet“ am meisten mit Deutschland zusammen. Geschätzter Gewinn: Ca. 10 000 Tiere x 250 EUR = 2 500 000 EUR [...]

Hier suggeriert uns die, als hochbegabte Rechenkünstlerin bekannte Enthüllungsjournalie, welch horrenden Summen angeblich über die Ladentheke gehen. Doch was ist tatsächlich dran? Ganz besonders im Hinblick, dass Kroatien "Hauptlieferant" für Deutschland sein soll. Wir rechneten nach.

15.000 Tiere / 15 Jahre = 1000 Tiere pro Jahr

Was für eine Zahl. 1000 Tiere werden jedes Jahr von Kroatien nach Deutschland "verschleppt". Oder anders ausgedrückt : ~2,75 Tiere pro Tag. Bei diesem "Umsatz" würde jeder Dealer innerhalb kürzester Zeit verhungern. Verteilt man das ganze auf die genannten "Mafia-Clans" mit ihren "hochdekorierten Führungsköpfen" und namhaften Organisationen bleibt für jeden Tierschlepper etwa ein halber Hund und eine viertel Katze pro Tag. Ein Geschäft, das sich wahrlich lohnt. Und man glaubt es kaum. Selbst Hundesalons und Hundefrisöre sind in diese extrem kriminelle Szene eingebunden. Man kann also von einer regelrechten "Hundewaschmaschine" sprechen. Frei nach dem kriminellen Ehrenkodex : Waschen, legen, fönen.

Ein besonderes Schmankerl liefert die Enthüllungskünstlerin abschließend in ihrem Dosensenf-Bereich. Dort schreibt sie übrigens relativierent :

[...] Wie valide die im Strafantrag gesammelten Daten sind, kann diese Redaktion nicht beurteilen. Allerdings decken sich Einzelangaben sowohl mit den Rechercheergebnissen von DN wie auch schon erfolgter Berichterstattung. [...]

Hier ersparen wir uns jeden weiteren Kommentar und verweisen einfach auf die von uns bereits veröffentlichten Artikel über die enormen "Recherche- und Rechenkünste" der weltbekannten "Tierschutzkritikerin" aus dem süddeutschen Kuhkaff die auch mal gerne bei Schwerstkriminellen um Hilfe gegen Tierschutzvereine ersucht.

Unser abschließendes Fazit zu dieser weiteren, sensationellen Enthüllung :

Um das ganze zu "untermauern" und glaubhafter zu machen wird ein Winkelzug zu einer "verurteilten Tierquälerin" gezogen. Treffender währe wohl eher Tier-Messie dem die Sache über den Kopf gewachsen ist und dafür bestraft wurde. Aber sei es drum. Das ganze garniert mit ein paar Bildchen deren Ursprung ebenso zweifelhaft ist, wie die unter großem Getöse aufgeblasene Story von den deutsch/kroatischen Tierschleppern.

Hier wurden offensichtlich die feuchten Träume einer selbsternannten "Tierschutzkritikerin", die die einfachsten Handgriffe gründlicher Recherche nicht beherrscht, wahr und ins World Wide Web versprüht. Wie Sprühstuhl in eine Porzelanschüssel.

Im Endeffekt handelt es sich um einen Fliegenschiss, der zu einem Dinosaurierhaufen aufgeblasen wurde. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

In diesem Zusammenhang passt auch die Stellungnahme von Almuth Hirt, Vorsitzende Richterin am Bayerischen Obersten Landesgericht a.D. und Mitglied der Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht e.V.

Darin heißt es treffend, im Bezug zu den Ausdünstungen der Doggennetz-Enthüllerin :

[...] Bereits aus der Einleitung des Vortrags ist die, sich durch die ganze Abhandlung ziehende, Tendenz erkennbar, das Verbringen von Hunden aus dem Ausland durch  Tierschutzorganisationen zumindest  zu erschweren, ohne dass dieses Anliegen näher begründet würde.

Der geäußerte Verdacht, die ansteigende Zahl der vermittelten Tiere lege nahe, dass „unter dem Deckmantel des Tierschutzes mit Hunden gehandelt“ würde, wird ebenfalls nicht begründet.

Unberücksichtigt ist ferner, dass es sich bei den Tierschutzorganisationen um gemeinnützige Körperschaften handelt, deren Satzungszweck auf eine möglichst erfolgreiche Förderung des Tierschutzes abzielt. Hieraus auf satzungsferne Motive zu schließen, erscheint abwegig, zumindest höchst ungewöhnlich.

Bei anderen gemeinnützigen Körperschaften, die sich beispielsweise der Förderung von Wissenschaft und Forschung oder des Wohlfahrtswesens verschrieben haben, wird bei einer erfolgreichen Tätigkeit auch nicht unterstellt, dass unter dem Deckmantel des Satzungszwecks vorrangig damit nicht konforme Ziele verfolgt werden. [...]

Im Schlußsatz dieser 16 seitigen Stellungnahme heißt es :

[...] Während bei einem Handeln mit Gewinnerzielungsabsicht die Gefahr besteht, dass das Trachten nach Gewinnmaximierung zu Lasten der Tiere geht, besteht diese Gefahr bei der Tätigkeit der gemeinnützigenTierschutzorganisationen wie oben ausgeführt eben nicht.

Damit besteht auch kein Bedarf an vermehrter staatlicher Kontrolle. [...]

Die Stellungnahme bezieht sich übrigens auf einen in 2011 veröffentlichten Artikel dieses erbärmlichen beachtenswerten Blogs.

Wie sauber diese selbsternannte "Enthüllerin" in Sachen Tierschutz arbeitet kann hier nachgelesen werden. Bekanntlich vergißt das Internet ja nichts.

 

Aus Gründen der Web-Hygiene verlinken wir auch diesmal nicht zu diesem Blögchen. Nennen aber die Quell-Adresse :

http://doggennetz.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1211:aua1014-kroatien-das-europaweite-netz-der-unter-dem-etikett-tierschutz-organisierten-illegalen-tierschlepper&catid=35:aua&Itemid=53



Veröffentlicht : 08.07.2013

 

 

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