Doggennetz.de ... Ein Doggenwürstchen für den Tierschänder

 

Am gestrigen Tag veröffentlichte die größte Journalistin aller Zeiten einen Artikel, der, wenn man ihn genauer liest und die veröffentlichten "Wahrheiten" der selbigen überprüft, doch einige Fragen offen lässt. Vor allem für die Staatsanwaltschaft. Doch dazu später mehr.

Doggenwürstchen Gesamt-ScreenshotWir haben den Bericht, der Übersichtlichkeit wegen in mehrere Abschnitte, quasi in Doggenwürstchen, unterteilt.

Hier zuerst Doggenwürstchen Nummer 1. Die Betreiberin schreibt wie folgt :

[...] Die Kollegen der Zeitung Rheinpfalz haben am Samstagmorgen schnell reagiert. Schon um 9.50 Uhr war der Artikel über den nächtlichen Besuch eines Schlägertrupps in Niedermohr (vgl. Aua1024)  mit dem Titel Gefährliche Wut online. [...]

Wer den Artikel der Rheinpfalz liest, wird feststellen, dass die "Kollegen" dieser Dame absolut gar nicht reagiert haben. Seltsamerweise steht im Artikel der Rheinpfalz nichts von dieser nächtlichen Aktion. Die werden doch nicht etwa diesen bestialischen, mörderischen und grauenvollen Angriff, mit blank gezogenen Hupen, auf die zwei Tierpornoverteiler verschwiegen haben?

Viel interessanter ist allerdings die Frage im Bezug zu dieser "Journalistin". Ist es Nachlässigkeit? Ist es unprofessionelle Arbeit mangels entsprechender Ausbildung und Fertigkeiten? Oder ist es gar die bewußte Täuschung der ohnehin lächerlich kleinen Leserschaft.

Im Doggenwürstchenabschnitt Nummer 2 (Titel : Keine Anhaltspunkte für Tierquälerei) schreibt die feinherbe Dame, sie beruft sich dabei auf die ermittelnde Staatsanwältin, wie folgt :

[...] Doch viel wichtiger noch sind die Verlautbarungen der Staatsanwaltschaft zum bisherigen Ermittlungsergebnis gegen die Betreiber der von Carsten Thierfelder ohne jeden Beweis als „Tierbordell“ bezeichnete Einrichtung in Niedermohr:

Zitat aus der Rheinpfalz : Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurden keine Anhaltspunkte für Tierquälerei ermittelt. Oberstaatsanwältin Iris Weingardt sagt, dass aber noch immer Computer und Festplatten ausgewertet werden. Bei den Speichermedien - sie wurden bei der Razzia sichergestellt - hätten die Spezialisten bisher noch keine Hinweise gefunden, die belegten, dass Filme oder Bilder von Tierschändungen weitergegeben wurden.

Einschränkung: „bisher“. Ansonsten bleiben von den als schiere Tatsachen durchs Netz getriebenen Behauptungen des Carsten Thierfelder und seiner militanten Aktivistinnen nichts Belegbares übrig. [...]

Wer den Artikel in der Rheinpfalz gelesen hat wird etwas feststellen.

Da stimmt etwas nicht. Wenn es uns gelungen ist, innerhalb weniger Stunden, mehr als 350 Megabyte strafrechtlich relevantes Material im Internet zu finden und zu sichern, dann können das die Ermittler auch. Ob sie im Rahmen der Ermittlungen allerdings darüber berichten ist ein ganz anderer Stiefel.

Des weiteren wird weder der Name Carsten Thierfelder genannt noch wird von militanten Aktivistinnen gesprochen. Vielmehr sieht die ermittelnde Staatsanwaltschaft das ganze zwar mit wachsamen Augen, aber auch mit Gelassenheit. Selbst der Vorwurf der Rechtsbeugung wird sehr gelassen hingenommen. Obgleich dies ein schwerer Vorwurf darstellt und in der Regel einen Straftatbestand erfüllt.

Selbst die Massen-Spam-Aktion aus dem Lager unseres Backsteine nummerienden Helden wird erwähnt und mit dem Hochkochen der Emotionen bewertet. 

Für uns stellt sich damit automatisch die Frage : Lügt diese gute Frau etwa? Zieht sie sich womöglich ihre Doggenwürstchen aus den Satteltaschen ihres AOK-Choppers? Damit die Leserschaft aus dem Tierschänderdunstkreis und einem Tierhof-Gästebüchlein, das als Propaganda-Plattförmchen dient, bei der Felge bleiben? Vor allem wenn man weiter unten in der Rheinpfalz die Aussage eines Ermittlungsbeamten liest.

Da heißt es nämlich :

[...] Dass einer der Beschuldigten laut Polizei tatsächlich früher schon einmal wegen der Verbreitung tierpornografischen Materials eine Strafe zahlen musste, macht die Sache aus Sicht der Beamten nicht einfacher. [...]

Uuuups. Wie konnte es nur passieren, dass diese hervorragend recherchierende Dame genau diesen Abschnitt nicht erwähnt? Erneute Nachlässigkeit? Erneut bewußtes unterschlagen? Oder geht es doch eher darum geistigen Dünnschiss zu verbreiten und gezielt üble Nachrede zum Nachteil von Carsten Thierfelder und anderen zu betreiben? Etwa so wie hier? Frei nach dem Motto : "Der Zweck heiligt die Mittel"?

In Doggenwürstchen Nummer 3 (Titel : Der Gewalt-Flächenbrand ist gelegt) ist folgendes zu lesen :

[...] Auch die Polizei in Landstuhl befürchtet offensichtlich die weitere Eskalation: [...]

Um ihren Dummfug zu bekräftigen zitiert die stramme Kämpferin erneut die Rheinpfalz :

[...] Die Polizei beobachtet die Lage momentan genau. Sie fürchtet, die Situation könnte eskalieren. „Wir beobachten auch einschlägige Internetseiten“, bestätigt Thomas Baadte, Leiter der Polizeiinspektion Landstuhl. Seiner Meinung nach könnte sich die Stimmung rund um das mutmaßliche Tierbordell weiterhin aufheizen. Aufgrund von Drohungen, die vor allem in vermeintlich anonymen Internet-Foren kursieren, versuche die Polizei entsprechende Personen zu ermitteln. [...]

HupenalarmDamit das ganze einen richtig blutigen Touch bekommt und der geneigte Doggenwürstchenleser tausende blutrünstiger Bestien mit kahl rasierten Beinen und freigelegten Hupen (siehe Screenshot) vor sich sieht, endet dieses Doggenwürstchen wie folgt :

[...] Im weiteren Bericht ist dann von einer sogenannten Gefährderansprache die Rede. Das bedeutet, Polizeibeamte suchen bekannte Gewaltandroher auf und weisen auf die strafrechtlichen Folgen hin. [...]

Richtig müßte es allerdings heissen, denn so wurde es in der Rheinpfalz veröffentlicht :

[...] „Wir planen aktuell einen Mann aufzusuchen, der eine eindeutige Drohung ausgesprochen hat“, kündigt der Inspektionsleiter an. Mit einer „Gefährderansprache“ – oft werden solche Gespräche mit Stalkern geführt – wolle man dem möglichen Angreifer die strafrechtlichen Folgen seines Handelns klar machen und so die Situation entschärfen. [...]

Sie haben es gelesen? In Planung der Beamten ist das Ansprechen einer einzelnen Person. Und das mit angezogener Handbremse. Wir stellen uns hier erneut die Frage: Wieso wurde dieser Abschnitt nicht korrekt zitiert? Mangelnde Ausbildung? Erneut bewußte Manipulation um eine Drohkulisse aufzubauen die in dieser Form nicht existiert? Billige Meinungsmache um den übel riechenden Dunstkreis zu bedienen? Ein seltsamer Duft ist ja bereits vorhanden. Bei dieser hervorragend recherchierenden und neutral berichtenden Journalistin.

Doggenwürstchen Teil-ScreenshotIm letzten Doggenwürstchen (Titel : Zoophilen-Jäger werden von der NPD empfohlen!) kommen dann die NPD, A.D.C und wir, K9-News, ins Spiel.

Was ist tatsächlich dran? Wir machten uns auf die Suche und wurden fündig.

Doch zuerst, wie gewohnt, das Doggenwürstchen.

[...] In den Kontext dieser möglichen weiteren Gewalteskalation gehört sicherlich auch die militante und von der NPD ausdrücklich empfohlene Gruppe Animal Defence Corps um Johannes G.: [...]

Daraufhin folgt ein Screenshot (siehe rechts), der Nachweisen soll, dass eine NPD-Gruppe Beifall klatschend das ganze unterstützt.

Auch hier duftet es leicht nach Fälschung. Richtig ist vielmehr : Diese angebliche NPD-Seite wurde kurzfristig, diese Erkenntnis haben wir inzwischen, von Tierschändern online gestellt. Diese mutmaßliche NPD-Seite wurde innerhalb kürzester Zeit auch wieder gelöscht. Des weiteren fällt am Screenshot, den diese "Fachjournalistin" veröffentlicht, auf, dass die sonst übliche Adressleiste oben sowie der Bildschirmrand rechts, links und unten sauber entfernt wurden? Beispiel

Erneut bewußte Täuschung? Womöglich in Absprache mit den Tätern, die diese mutmaßliche NPD-Seite erstellt haben? Erneute Nachlässigkeit? Die von uns eingeschaltete Staatsanwaltschaft wird es sicherlich heraus finden. 

Im Schlußakkord, quasi dem Endstück dieses Doggenwürstchens, bringt die Dame noch folgendes zu Papier bzw. Monitor :

[...] Diese ebenfalls massiv zur Gewalt aufrufende Gruppe (gemeint ist Johannes G. von A.D.C) hatte gerade erst im Internet eine Bauanleitung für Buttersäurebomben mit Mikrosprengladung veröffentlicht (vgl. Aua1018), was etwa bei der die Eskalation weiter betreibenden K9-News auf vollstes Verständnis trifft und in der Kategorie harmlos abgelegt wird. [...]

Sie haben diesen eingeschobenen Satz gelesen? Hier noch einmal:

[...] was etwa bei der die Eskalation weiter betreibenden K9-News auf vollstes Verständnis trifft und in der Kategorie harmlos abgelegt wird. [...]

Sie verstehen diesen Satz genauso wie wir? Ob das die ermittelnde Staatsanwältin ebenfalls so sieht wird sich heraus stellen.

Apropo Verständnis. Die Dame mit ihren Doggenwürstchen meinte mit Verständnis sicher diesen Artikel von uns? Uns stellt sich hierbei die Frage warum kein Link bzw. eine Quelle angegeben wurde. Etwa Angst davor als Witzfigur enttarnt zu werden? Oder auch hier nur das Ergebnis einer miserabel arbeitenden Pseudo-Journalistin die ihr Handwerk nicht beherrscht? Und wozu dieser eingeschobene Satz der suggeriert, dass wir für Gewalttaten vollstes Verständnis hätten, ja sogar weiter betreiben? Absicht?

Um das ganze effektiv und von neutraler Stelle klären und bewerten zu lassen, werden wir auch diese Fragen formal an die Staatsanwaltschaft Mannheim stellen. Insbesondere, wenn man diesen Artikel im Kontext liest. Wir werden weiterhin, in diesem Zusammenhang, alle von uns gewonnenen Erkenntnisse an die Staatsanwaltschaft übergeben und uns an der Aufklärung der Fragen aktiv mit einbringen. Es dürfte also spannend werden.

 

Unser Fazit für heute : Auch hier geht es schon lange nicht mehr um das Wohl der Tiere. Diese dienen nur noch als Feigenblatt. Es geht dieser Dame nur noch darum ihre übel riechenden Textsekrete in die Landschaft zu rotzen und private Befindlichkeiten auszutragen. Die Tiere sind längst irrelevant und nur noch Mittel zum Zweck.

 

 

Aus Gründen der Webhygiene verlinken wir auch in diesem Fall nicht auf dieses lächerliche Blögchen, nennen aber die Adresse : http://doggennetz.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1226:aua1025-informativer-artikel-in-der-rheinpfalz-ueber-die-gewalteskalation-in-niedermohr&catid=35:aua&Itemid=53



Veröffentlicht : 22.07.2013

 

 

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