Tierschänder planen Demo in Berlin

 

Zum 01.02.2014 plant der Tierschänderverein Zeta in Berlin eine Demonstration um damit auf die "Ungerechtigkeiten" und die "Diskriminierung" von "besonderen Tierliebhabern" aufmerksam zu machen. Von 14:00 – 16:00 Uhr soll der Bürger am Potsdamer Platz, der Sex mit Tieren ablehnt erfahren, um welch brutales Gesetz es sich handelt, das seit dem vergangenen Jahr eingeführt wurde.

Doch was steckt tatsächlich dahinter?

Wer diese mehr als schmierige Szene längere Zeit beobachtet wird feststellen, dass ähnlich, wie die Kinderschänderszene in den späten 60ern, 70ern und auch in den frühen 80ern, eine Propaganda-Methode anwenden, die leicht zu durchschauen ist. Interessant ist dabei, dass sich die "Drehbücher" fast aufs Haar gleichen.

Stufe 1 erfährt der Normalbürger, dass die Tierschänder von "Liebe" sprechen. Sie würden ihre Tiere (sie sprechen von Partnern) genauso lieben wie es ziwschen Menschen möglich ist. Bis dahin wird wohl jeder Bürger noch Verständnis zeigen und bis zu einem gewissen Grad mitgehen. Welcher Hundehalter, Katzen- oder Pferdeliebhaber liebt seine Tiere nicht?

Wer die Szene aber besser kennt weiß, dass es mit der "Liebe" nicht sehr weit her sein kann. Zum einen herscht ein reger Austausch der "Partner". A tauscht mit B und C mit A usw. usw.. Was das mit ernsthafter Liebe zu tun haben soll ist mehr als fraglich. Von dem im Internet verfügbaren Video- und Bildmaterial nicht zu reden. Hier werden die angeblich geliebten Partner als Massenonaniervorlagen zur Schau gestellt und teilweise gegen harte Dollar/Euro verkauft.

Stoßen die "liebenden Tierfreunde" bei Stufe 1 bereits auf Widerstand und man stellt ihre vorgetäuschte "Liebe" in Frage zündet sofort Stufe 2. Hier wird dann nicht mehr von "Liebe" palavert sondern kommt der Sache bereits etwas näher. Jetzt handelt es sich bereits um "einvernehmlichen Sex". Ähnlich wie die Propaganda der Kinderschänder wendet man die Methode an, dass das Opfer das ja selbst wollte und sogar zu sexuellen Handlungen animiert. Hier wird den Opfern, in diesem Fall den Tieren, bereits eine Teilschuld zugespielt.

Werden mit Stufe 1 und 2 nicht die gewünschten Erfolge erzielt, wird sogleich die dritte Stufe der Propaganda gezündet. Jetzt treten die Unterstützer mit auf den Plan. Gemeinsam mit ihren schmierigen Schützlingen wird massiv gegen alles und jeden "geschossen" der immernoch dieses krankhafte Verhalten ablehnt. Hierbei versucht man alle möglichen Personen, Vereine und Organisationen, ja selbst den Gesetzgeber mit Hitler, der SS und dem Nazi-Regime in Verbindung zu bringen. Frei nach dem Motto : "Bist du nicht für mich, bist Du gegen mich und damit Nazi". Zeitgleich tauchen im Internet Foren, Blogs und Microgruppen (Facebook, Google+) auf, die gezielt gegen die vermeintlichen "Nazi-Schergen" vorgehen. Die öffentlich gemachten Aussagen dienen einzig dazu die Gegner, in der Regel sind es Tierschützer, stumm zu schalten bzw. in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.

Hierbei schreckt man auch nicht vor strafbaren Handlungen zurück. Von übler Nachrede über Verleumdungskampagnen bis zu vorgetäuschten Straftaten ist das Spektrum weit gestreut. Eine abgehalfterte Deutschlehrerin hat sich in ihrer Funktion als Tierschänder-Propagandistin und scheinbar notorische Lügnerin bereits einen Namen gemacht. In ihren mehr als bedenklichen und zum größten Teil miserabel recherchierten Pamphleten finden sich dutzende von strafbaren Aussagen. Offensichtlich hat dies die Staatsanwaltschaft inzwischen ebenfalls erkannt und bezeichnet die Person in einem uns vorliegenden Schreiben nicht mehr nur als Beschuldigte sondern als "Täterin". 

In Stufe 4 steigert sich das ganze erneut. Wie die Kinderschänderszene stellen sich die Täter jatzt ausschließlich als Opfer von mörderischer Hetze dar. Mißverstanden, von "Nazis" gejagd und die Opfer, hier die Tiere, rücken, wie nicht anders zu erwarten, in den Hintergrund. Jetzt geht es ausschließlich darum aufgedeckte Straftäter, in diesem Fall sind es zumeist bereits verurteilte Tierpornoverteiler bzw. potentielle Tierschänder als Opfer darzustellen. Können die Ermittler bei einem der Beschuldigten nicht genügend Beweismittel sichern wird dies als "Sieg der Gerechtigkeit über die Nazis" bewertet. Das die Täter hierbei kriminelle Handlungen vornehmen bzw. vorgenommen haben wird dabei unterschlagen. Täter/Opfer-Umkehr wie man das bei Kinderschändern, Vergewaltigern und anderen Sexualverbrechern zur Genüge kennt.

Uns stellt sich an dieser Stelle die Frage, wie seriös eine Demontration sein kann, wenn sich in den eigenen Reihen der Demonstranten bereits verurteilte Tierpornoverteiler und bekennende Kinderschänderunterstützer befinden. Von der offenen Fürsprache eines zur Propagandaplattform verkommenen Blogs, dessen Betreiberin, nach unseren Informationen, bereits zu Schadensersatzzahlungen verurteilt wurde, gar nicht zu reden. Insbesondere wenn man bedenkt, dass sich die einschlägigen Foren und Blogs auf einem Server befinden, auf dem zu einem überwiegenden Teil Tierpornografie angeboten wird.

Unser Fazit. Hier geht es wieder einmal nicht darum für Verständnis zu werben, sondern einzig und alleine zu provozieren. Die Täter versuchen wieder einmal Täter/Opfer-Umkehr. Ob damit aber tatsächlich etwas erreicht werden kann ist fraglich. Insbesondere im Hinblick, da Sex mit Tieren in fast allen Ländern dieser Welt geächtet und teilweise schwer bestraft wird. Wir bewerten das ganze mehr als Lockvogel um mögliche Reaktionen von Tierschützern zu provozieren und ein weiteres Mal die "Nazi-Keule" auszupacken. Damit sich auf kleinen Schmuddelblögchen, Foren und Facebook die Täter und ihre Unterstützer sich im Voirlauf und wohl auch im Nachgang gegenseitig die Wunden lecken können.

Nachtrag : Inzwischen vergleicht einer der Tierschänderlobbyisten einzelne Tierschutzaktivisten und Gruppen mit der kriminellen Terrorbande RAF. Wir erinnern uns. Die Brut, die mehrere Polizisten, Gewerkschaftsvertreter und führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik kaltblütig ermordete und mit mohammedanischen Terror-Organisationen in Verbindung stand. Wir dürfen also gespannt sein, was den überbelichteten Blitzbirnen in Zukunft noch alles einfallen wird um sich als Opfer dazustellen.

 



Veröffentlicht : 18.01.2014

 

 

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