Deutschland sagt Nein zum Tiermorden ... Sexfalle (1)

 

Was wir von diesem Obertierschützer und seinem Verein "Deutschland sagt Nein zum Tiermorden" halten, ist hinlänglich bekannt. Mehrfach wurde er von uns als Raubkopierer, Lügner und Gewaltverherrlicher enttarnt. Doch damit nicht genug.

Rückblende : Vor etwa 10 Monaten schnappten wir rein zufällig einige Bemerkungen auf, die uns hellhörig werden ließen. Es ging darum, dass der Vereinsvorsitzende von Frauen Nacktfotos verlangen würde. Nun gut, wem es gefällt. Das ist Privatsache und es gehören immer Zwei dazu.

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Aber ... trotzdem war unsere Neugierde geweckt und wir fingen an zu recherchieren. Vor allem, weil sich die Bemerkungen dazu häuften.  Um mehr darüber zu erfahren, schleusten wir uns mit mehreren Tarnnamen in die verschiedenen Gruppen dieses Vereins ein und ermittelten verdeckt, konnten zu unzähligen Frauen Kontakt aufnehmen und mit der Zeit ihr Vertrauen gewinnen. Und alle schilderten uns, unabhängig voneinander, ihre Geschichte. Eine widerliche Geschichte, die viele Frauen aus Scham und Angst bisher verschwiegen haben.

Nach monatelanger Recherche, Auswertung der vorliegenden Unterlagen, hunderten von Screenshots und vielen Gesprächen mit den betroffenen Frauen, haben wir inzwischen allerdings soviel Material vorliegen, dass wir uns entschlossen damit an die Öffentlichkeit zu gehen und darüber zu berichten. Mit Einverständnis der betroffenen Opfer.

Die Masche : 

SexfalleDer erste Kontakt wird immer über Facebook geschlossen. Im allgemeinen werden die Frauen, viele darunter sind Alleinerziehend mit kleinen Kindern, aber auch verheiratete Frauen, dazu eingeladen der Gruppe dieses Vereins "Deutschland sagt Nein zum Tiermorden" beizutreten.

Bis hierher eine völlig harmlose Sache und in allen Social-Networks ein alltäglicher Vorgang. Aber die Sexfalle ist damit bereits gestellt.

SexfalleInnerhalb kürzester Zeit (teilweise sogar innerhalb weniger Stunden) kontaktiert der Vereinsvorsitzende seine zukünftigen Opfer mehrfach, verwickelt sie in lächerlich lapidare Gespräche und kommt dann recht schnell auf den Punkt. (Siehe Screenshot rechts)

Zuerst werden dreist Fotos von den betroffenen Frauen gefordert. Am Anfang noch harmlose "No-Nude"-Bilder, wo sie im ganzen abgebildet sind, im späteren Verlauf dann Nackfotos und Videoclips und, falls vorhanden, auch Webcam-Kontakt. Die von uns gesichteten Dialoge zielten alle darauf ab, die Frauen dazu zu bewegen sich nackt zu präsentieren. Sei es via Foto, Videoclip oder auch per Webcam einen "Striptease" vorzuführen und dem Vereinsvorsitzenden seinen Willen zu erfüllen.

SexfalleStimmen die betroffenen Opfer nicht sofort zu wird mit fadenscheinigen Argumenten nach Bildmaterial regelrecht gebettelt.

Das ganze wird getarnt mit Smilies oder einem dümmlichen "Lach" dahinter.

Ist ja alles nur Spaß.

Kommen die Frauen dieser Aufforderung immer noch nicht nach, wird der Ton bereits schärfer und der Vorsitzende dieses Vereins erwartet "Respekt", pocht darauf als Respektsperson behandelt zu werden und leiert seine Heldennummer vom stolzen Soldaten und Tierschützer, der mit Blut, Schweiß und Tränen unserem Land und jetzt den Tieren dient, herunter.

Nach eigener Aussage sei er der "Rockstar des Tierschutzes", alle anderen seien nur Spritzer, Pi..er und Ar...löcher. Ebenso heuchelt der Vorsitzende den Frauen persönliches Interesse an ihnen vor, um an weiteres Bildmaterial und später an entsprechendes Videomaterial zu gelangen. Während die Frauen so in die Defensive gedrängt werden, wird gleichzeitig der Ton dieses Vereinsvorsitzenden zunehmend vulgärer und ordinänerer. Und je mehr die Frauen auf die "Wünsche" dieses "Helden" eingingen, um so massiver wurden die Forderungen.

Die Fakten :

Viele Frauen, mit denen wir inzwischen gesprochen haben, brachen recht schnell den Kontakt wieder ab, andere liesen sich verunsichern, kamen den Forderungen dieser "Respektsperson" nach und merkten erst spät, viele erst zu spät, um welche Type es sich tatsächlich handelt.

Weigerten sich jetzt die Frauen, diesen teilweise widerlichen Forderungen nachzukommen oder wollten diese "Spielchen" nicht mehr länger mitmachen, wurden sie kurzerhand abserviert, blockiert und aus der Gruppe geworfen. Der Vereinsvorsitzende machte dann, so wie wir des öfteren lesen konnten, virtuell "Schluß" mit seinen Opfern.

Letztendlich endeten die primitiven Cybersex-Attacken alle darin, dass viele Frauen aus Angst, Ekel und Schamgefühl die Dialoge löschten und sich danach angewidert und schweigend zurückzogen. Oder wurden, wenn sie dem onanierenden Rockstar des Tierschutzes nicht willfährig genug waren, wie oben beschrieben, aus den Gruppen entfernt und quasi virtuell entsorgt.

Wenn da K9-News nicht wäre. Wir halfen vielen Frauen die Dialoge wieder herzustellen und konnten damit erhebliches Beweismaterial sichern.

 

Sexfalle

 

Sexfalle

 

Unser Fazit :

Durchgängig wurden alle Frauen, mit denen wir in Kontakt stehen, auf ihren Intimbereich reduziert. Degradiert zu Sexualobjekten. In sämtlichen Dialogen geht es einzig und alleine darum diesen Vereinsvorsitzenden mit Bild- bzw. Videomaterial zu beliefern.  Um, wie er in einem Posting schreibt, in seinem "Büro", weil er einen "harten" hat, "abspritzen" zu können. 

Mit Tierschutz hat das nichts mehr zu tun. Wir sind der Meinung, dass es ein gewaltiger Unterschied ist, ob ein Paar per Foto, Video oder Webcam sein Sexleben aufheitert oder ob sich ein vulgärer Vereinsvorsitzender unter dem Deckmantel des Tierschutzes an seine Opfer heran macht, sich an dem abverlangten Bild- und Videomaterial aufgeilt und die teilweise sehr jungen Frauen für seine Cybersex-Attacken missbraucht.

Wir sind weiterhin der Meinung, dass solche Typen dringend aus dem Verkehr gezogen werden sollten. Sie haben unserer Meinung nach weder im Tierschutz noch auf Facebook oder auf anderen Social-Network-Systemen etwas verloren.

Ganz besonders wenn auch noch Drohungen mit ins Spiel kommen. Darüber werden wir in einem extra Artikel in Kürze berichten und intensiver darauf eingehen. Mehrere betroffene Frauen haben sich bereit erklärt ihre Geschichte zu schildern und diese öffentlich zu machen.

Aus rechtlichen Gründen können wir die Aussagen nur in Form von Zitaten belegen. Wir bitten weiterhin unsere Leser um Verständnis, dass wir aus Rücksicht auf die Opfer keine Namen oder kompromitierende Antworten veröffentlichen. Unserer Redaktion liegen allerdings alle Unterlagen in gerichtssicherer Form vor.



Veröffentlicht : 13.02.2014

 

 

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