Deutschland sagt Nein zum Tiermorden ... Sexfalle (3)

 

Nachdem wir unseren ersten Bericht am 13.02.2014 veröffentlicht hatten, brachen innerhalb von 24 Stunden regelrechte Dämme. Sehr viele Frauen schrieben uns persönlich an, belegten mit Screenshots die miesen Angriffe und schilderten warum sie bisher keine Anzeigen gemacht hatten. Es war in vielen Fällen Angst. Pure Angst.

Angst, dass sie von diesem "Rockstar des Tierschutzes" öffentlich bloßgestellt werden, dass ihre Familien davon erfahren, ihr Freundeskreis oder gar der Arbeitgeber. Angst vor diesem feinen Herrn und seinem "feinen" Verein. Angst vor den Verbalattacken, den brutalen Beschimpfungen und Drohungen. Angst, den Kampagnen wehrlos ausgesetzt zu sein, die dieser selbsternannte "König" mit seinem Harem tumber Waldelfen vom Zaun brechen könnte.

Viele Frauen, so die Schilderungen, vertrauten zu Anfang diesem "Tierschützer", betrachteten ihn als Freund, als starken Wegbegleiter in Sachen Tierschutz, gaben brisante Abschnitte ihres Lebens preis und erzählten zu freimütig von ihrer Vergangenheit, ihrer Familie und ihrem Freundeskreis. Er war ja Tierschützer. Und Tierschützer sind keine schlechten Menschen. Welch ein Wahnsinn.

Dieses Vertrauen wurde eiskalt ausgenutzt.

Rücksichtlos stellte der Vereinsvorsitzende vom Verein "Deutschland sagt Nein zum Tiermorden" Forderungen nach Fotos, Stripvideos und Webcam-Sex. Immer und immer wieder. Es interessierte ihn einen Dreck wie sich die Frauen dabei fühlten. Das einzige Ziel war seine eigene Befriedigung. Frauen, degradiert zu Fleisch, das ein onanierender "Tierschutzrockstar" hinter seinem Monitor begaffen will.

Sexfalle Tierschutz

Nathalie M. aus B. schrieb uns per Email :

"Ja auch ich kann davon ein Lied singen! Ich kenne seine Fragen nach Bildern und Stripvideos nur zu gut. Auch und explizit nach A...bildern und das er ja so einen sch.... Tag gehabt hätte. Auch den Verlust seines Hundes benutzt er gern um solche Bilder zu bekommen. Auch ich war so dumm ihm am Anfang welche zu schicken."

Sie vertröstete den sauberen Herrn Tierschutzrockstar damit, dass sie zu wenig Zeit habe und deshalb noch kein Video anfertigen konnte. Wie vulgär und primitiv dieser Vereinsvorsitzende dabei vorgeht sprengt jegliche Vorstellungskraft. Er bedrängte die Frau massivst und in einer Art die weit über das erträgliche Maß hinaus ging. Er betitelt sie als "geiles Stück, das er endlich strippen sehen und in den Ar.... fi....n" will. Einer anderen Frau schreibt er, er wolle auf ihre Brustwarzen ejakulieren (abspritzen), oder sie sollte es ihm jetzt besorgen.

Jessika F. aus H. erzählt uns in einem langen Interview :

"Ich kannte ihn vorher nicht und hatte auch vorher nie etwas von diesem Verein gehört. Eines Tages bekam ich eine Nachricht worin er sich als Tierschützer vorstellte und nach Leuten sucht um etwas großes zu erschaffen. Wenn ich Interesse daran hätte ein Teil dieses großen Ganzen zu werden würde er mich in seine Freundesliste aufnehmen. Zu Anfang war ich begeistert. Ich bewunderte was er für die Tiere tat. Im festen Glauben, dass sich Menschen die sich für Tiere einsetzen keine schlechten Menschen sein können.

Welch ein fataler Irrtum.

Irgendwann bekam ich von ihm eine Nachricht worin er mir die Frage stellte ob ich überhaupt echt sei. Ich fasste das ganze zuerst als Scherz auf und machte das Spiel mit. Es entwickelte sich eine, meiner Ansicht nach lockerer Flirt. Witzig und ohne sexuelle Hintergedanken. Ich nahm die Bemerkungen einfach nicht ernst. Plötzlich machte er aber auf beleidigt und wollte als Wiedergutmachung für meine Respektlosigkeit einen Scharfmacher. Naiv wie ich war fragte ich was er damit meint. Jetzt sollte sich rächen dass ich zu schnell und zu unvorsichtig war und Jens W. zu viel von meinem Privatleben preisgegeben hatte. Er wollte das ich mich ausziehe und das ganze als Videoclip aufnehme. Als ich mich strikt weigerte wurde ich sofort blockiert."

Auch hier, die Originale liegen uns vor, wurde eine junge Frau penetrant bedrängt. Angelockt unter dem Vorwand des Tierschutzes, ihre Persönlichkeit als nicht echt (Fake) in Frage gestellt um dann Forderungen in Form einer sogenannten Wiedergutmachung stellen zu können. Mehrfach beteuerte sie, dass genau sie das sei, die man auf den Bildern sieht.

Keine Chance.

Verunsichert bis zum geht nicht mehr entschuldigte sie sich sogar dafür dass sie keine so erfolgreiche Tierschützerin sei. Tierschutz, das war für den Herrn Vereinsvorsitzenden völlig irrelevant. Das einzige was diesen feinen Herrn vom Verein "Deutschland sagt Nein zum Tiermorden" interessierte war ein Video. Ein schmieriges Stripvideo. Abgepresst von einer bildhübschen jungen Frau.

Damit er endlich "abspritzen" kann.

Mehrfach bat die junge Frau darum, dass er das bitte lassen soll, dass es ihr peinlich sei und auch eine Bekannte gerade zu Besuch wäre. Es scherte diesen, inzwischen als Raubkopierer und Maulheld enttarnten Vereinsmeier, der ansonsten von anderen Respekt einfordert, einen feuchten Kehrricht. Als sie letztendlich ein klares Nein aussprach wurde sie wortlos blockiert und aus dieser Vereinsgruppe entfernt. Zyniker würden von kurzfristig entsorgt sprechen.

Und das sind nur zwei von vielen Frauen, mit denen wir uns in den letzten Tagen unterhalten haben.

Screenshot

Es geht Waldinger scheinbar einzig und alleine darum die Frauen anzulocken, einen fadenscheinigen Grund vorzuschieben um die Frauen zu verunsichern und um dann dreiste Forderungen zu stellen. Es interessiert ihn einen feuchten Kehrricht was die Frauen dabei empfinden.

In einem anderen Fall nahm er sogar Kleidungstücke zum Anlaß und warf einer jungen Frauen vor, sie würde ihn mit diesen "aufreizenden Fotos" "geil" machen. Er hätte jetzt einen "Ständer" und sie sei daran schuld.

Und auch hier entschuldigte sich das Opfer wieder. Sie entschuldigte sich dafür, dass sie einen Bikini, ein Sommertop oder Schuhe mit Absatz trägt. Sie versuchte zu beschwichtigen. Schrieb, es wäre niemals ihre Absicht gewesen mit harmlosen Fotos Männer "geil" machen zu wollen. Es würde ihr Leid tun wenn dieser Eindruck enstanden sei.

Man kann richtig spüren unter welch enormem Druck die Frauen gestanden haben müssen. Sie schreiben mehrfach, dass es ihnen unangenehm ist. Dass sie keine Fotos von ihrem Po, von ihren Brüsten oder Stripvideos versenden wollen. Sie versuchten verzweifelt vom Thema weg zu kommen, lenkten zum Tierschutz, fragten nach dem inzwischen verstorbenen Hund Simba oder versuchten auf alltägliche Themen auszuweichen.

Es interessierte diesen Ex-Offizier, der alles was er nicht fi..en oder fressen kann, kaputt macht, nicht im geringsten.

Dieser hochanständige, feine und saubere Herr Vereinsvorsitzende vom Verein "Deutschland sagt Nein zum Tiermorden". Dieser Held, der sich angeblich für sein Land, für Kühe und Schweine opfert. Ein Held, der sich in seiner Opfer- und Heldenrolle geradezu suhlt.

ScreenshotMal Himmelhoch jauchzend oder zu Tode betrübt. Mal auf starken Kämpfer, mal auf feuchten Lappen machend und seinem Hund nachtrauernd. Der sich so gerne als diffamiert, in seiner Ehre verletzt und beleidigt sieht. Umringt von Neidern, Hetzern und Hassern.

Was für ein verlogener Heuchler.

Im Bezug zu einer jungen Frau wurde angeblich das Jugendamt informiert. Ihr "Verbrechen" : Sie weigerte sich dem feinen Herrn als W...chsvorlage zu dienen. Auch hier der gleiche Ablauf. Anlocken, kurzes Flirten, Freundschaft heucheln und ein vorgeschobener Grund. Sei es "Respektlosigkeit", das falsche Kleidungsstück oder vermeintlicher Fake-Account. Es geht in allen Dialogen einzig und alleine darum an ein schmieriges Video zu gelangen. Und dafür ist diesem Vereinsvorsitzenden jedes Mittel recht.

Tierschutz? Nebensache.

Aber der Widerstand wächst. Viele Gruppen und Seitenbetreiber, die guten, anständigen Tierschutz machen, haben Waldinger restlos satt. In einer nicht für möglich gehaltenen Lautstärke erheben sich die Stimmen. Es macht Hoffnung, dass die Ära dieses onanierenden Vereinsmeiers bald zu Ende ist. Für den Tierschutz und für viele betroffene Frauen.

Hier ein Beispiel. Und davon werden es immer mehr.

Screenshot

 

In eigener Sache : Um die Identität der betroffenen Frauen zu schützen, haben wir die Namen sowie die Aussagen redaktionell verändert. Die getätigten Aussagen bzw. Screenshots der jeweiligen Frauen liegen uns allerdings im Original vor und können jederzeit von den Behörden eingesehen werden.

Von daher sehen wir einer Strafanzeige und/oder einer Zivilklage dieses "Tierschützers" der den Tierschutz als Sexfalle missbraucht, ganz gelassen entgegen. Nein, wir freuen uns sogar richtig drauf und können es kaum noch erwarten. Her damit. Nur nicht aufhalten lassen.



Veröffentlicht : 15.02.2014

 

 

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