Kimbo & Tays ... Bullenschweine, ACAB, Hurensöhne

 

Das ist derzeit der durchgängige Tenor in vielen Foren auf Facebook, nachdem gestern in Rüsselsheim zwei Listenhunde von Polizisten erschossen wurden. Waldingers primitives Pack, das nach seinem Mördergeplärre mal wieder seinen geistigen Dreck auf dessen privatem Profil in die virtuelle Welt rotzen darf, lassen wir an dieser Stelle einmal aussen vor.

Laut Polizeibericht sollen die beiden Hunde einen Verwandten sowie einen weiteren Passanten gebissen haben. Anwohner behaupten etwas anderes. Genaues weiß bis man bis jetzt nicht. Was allerdings für uns interessant war, waren die Statements des Shisha-Laden-Besitzers und einiger seiner "betroffenen Brüder".

Hier noch einmal der Polizeibericht im Original

[...] Zwei freilaufende Listenhunde mussten am frühen Dienstagmorgen (23.09.) von Beamten der Polizeistation Rüsselsheim getötet werden.

Zeugen alarmierten gegen 7.40 Uhr über Notruf die Polizei, nachdem sie die beiden herrenlosen American Staffordshire Terrier am Friedensplatz ausgemacht hatten. Der Verantwortliche war nicht vor Ort, eine Hinzuziehung des Tierheims war ebenfalls nicht möglich. Ein 41 Jahre alter Verwandter des Hundehalters versuchte daraufhin gemeinsam mit den alarmierten Beamten die beiden Tiere zu beruhigen und einzufangen. Das Einfangen schlug jedoch fehl, der Rüsselsheimer wurde bei dem Versuch gebissen und leicht verletzt. Auch einen zweiten Passanten griffen die Terrier an und verletzten ihn. Beide Männer mussten unter anderem durch alarmierte Rettungssanitäter behandelt werden.

Um eine weitere Gefährdung für Unbeteiligte zu verhindern, wurden beide Hunde anschließend durch den Einsatz der Dienstwaffe getötet.
[...]

Wie ja jeder weiß handelt es sich bei den Kulturschätzen aus Osmanien um völlig friedliche, harmlose und bestens integrierte Mitbürger, die ein unendliches Wissen, technische Fertigkeiten und ewigen Fortschritt in unser Land bringen. Shisha- und Gemüseläden, Dönerbuden und Gebrauchtwagenhändler. Millionen Arbeitsplätze werden dadurch gesichert und der Fortschritt rennt gerade zu im Schritt fort.

Von daher sollten wir uns bemühen diesen strammen Mitbürgern in ihrer tiefen Trauer um die beiden erschossenen Hunde noch mehr Verständnis entgegen zu bringen, Kränze niederlegen, ganze Straßenzüge umbenennen, vor der neuen Herrenrasse den Blick senken und uns winselnd in den Dreck werfen.

So wie man das von den deutschen Hurensöhnen eben erwartet. Was der sicherlich bestens integrierte Shisha-Ladenbesitzer als Statement veröffentlichte gibt einen kleinen Einblick auf die Denkweise und eröffnet Fragen.

Screenshot

Uns stellten sich automatisch ein paar Fragen.

Würde sich der osmanische Ladenbesitzer inklusive seiner gegelten Brüder in seinem Herkunftsland ebenfalls so aufführen? Oder liefe er da doch eher Gefahr kräftig belehrt und für einige Jahre in einem Loch zu verschwinden? Was allerdings die beiden getöteten Hunde angeht, da wird ein "Bruda" schon etwas deutlicher und bringt es dann auch auf den Punkt.

Screenshot

 

 

Bei aller Trauer um die Hunde und bei allen Emotionen die frei gesetzt werden, bleibt leider ein äußerst übler Beigeschmack was den osmanischen Kulturschatz, den plötzlich aus der Shisha gezauberten Einbruch, seine völlig friedlichen Hunde und die Aussagen seiner "Brudas" und "Schwästern" betrifft.

Einmal ganz davon ab. Wer läßt seine Hunde zur Bewachung in einem ungesicherten Laden, der nicht mehr betrieben wird, wenn man weiß, dass die Hunde völlig friedlich sind?

UPDATE : Gegenüber dem Hessischen Rundfunk sagte der Besitzer unter anderem folgendes (ab Minute 01:33)

[...] Ich war zuhause, die Hunde sollten auf die Sachen aufpassen. Also die waren paar Tage hier abends immer. Wir haben die zum Übernachten als Schutz hier gelassen.[...]

Verstehen wir das richtig?

Die Hunde sollen ein bereits von außen erkennbar, äußerst gepflegtes Etablissement, vor Einbrechern beschützen. Und wie auf den beiden Screenshot zu sehen, kann man davon ausgehen, dass dort garantiert jede Menge Beute zu machen ist. Das lockt selbstverständlich Kriminelle in Scharen an.

Außerdem weiß doch jeder, dass Kriminelle niemals gewalttätig, generell unbewaffnet und mit enormen Skrupeln gegenüber Wachhunden ausgestattet sind. Die würden den Wauzis Leckerlies geben, sie ein wenig streicheln aber ihnen doch niemals etwas antun. Das passiert alles nur im fernen Amerika aber niemals in Österreich [1] und erst recht nicht in Deutschland [2] , [3]

Wir fragen uns weiterhin : Wie groß muß die Liebe zu den Hunden gewesen sein, wenn man sie Tage- bzw. Nächtelang alleine läßt um Einrichtungsgegenstände, womöglich etwas Tabak und ein paar Shishas zu beschützen? Besonders im Hinblick darauf das es keine ausgebildeten Schutzhunde waren. Und so ein Zufall, genau einen Tag nachdem die Kameras deinstalliert worden waren, versuchen Kriminelle in den Laden einzubrechen.

(Screenshot)

Screenshot

Screenshot 

Ab Minute 02:25 kommt zu allem Tierschutzunglück auch noch eine kritische Stimme zu Wort. Da heißt es :

[...] Wenn das die gleichen Hunde sind, die hier als Babies aufgewachsen sind, hab ich mir schon gedacht, dass da irgendwann was kommt. Also Angst hat man da schon. [...]

Aber auch andere Passanten äußerten sich wenig Tierschutzfreundlich und bekundeten ihre Angst. Dass das überhaupt gesendet werden durfte? Werden da etwa rassistische Klischees bedient? Ach nein, kommen ja auch deutlich sichtbar ein paar Ausländer zu Wort. Dann kann es nur die blanke Rachsucht der verhassten Bullen gewesen sein. Anders ist das nicht zu erklären.

 



Veröffentlicht : 23.09.2014

 

 

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