Jens Waldinger ... Ägypten

 

Seit knapp 3 Tagen beobachten wir auf dem privaten Profil Waldingers, dem 1. Vorsitzenden des Vereins "Deutschland sagt Nein zum Tiermorden", erhöhte Aktivitäten um einem vermeintlichen "Widersacher" größt möglichen Schaden zuzufügen. Betrachtet man dieses wild umsich beissen könnte man auf die Idee kommen, dass Waldinger verzweifelt nach einem Nebenkriegsschauplatz sucht um von diesem Thema abzulenken.

Dazu greift Tierschutz-Superstar Waldinger mal wieder tief in die geistige Trickkiste und gibt seine vulgär-primitive Ausdrucksweise zum besten. Wer sich die Vokabularien des Leverkuseners zu Gemüte führen will kann sich gerne auf dessen Facebook-Profil einen Eindruck verschaffen. Das alles zu wiederholen würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen. 

Doch um was geht es?

Der angegriffene Widersacher, wir nennen ihn Sasha T., ein ehemaliger Co-Admin in Waldingers Facebook-Schmuddelbude "Deutschland sagt Nein zum Tiermorden", veröffentlichte vor 3 Tagen in einer "Facebook-Informationsveranstaltung" ein Posting, das augenscheinlich für helle Aufregung im Tierschmutzsumpf von Leverkusen sorgt.

In einer Vorabmeldung kündigte der Verfasser "Enthüllungen" an, die, sollten sie sich bewahrheiten, erheblichen Sprengstoff enthalten können. Sollte an dieser Sache tatsächlich etwas dran sein, wäre Waldinger und dessen wirrer Aktionismus womöglich für den Tod von hunderten Streunern und der Gefährdung von Tierschützern im Jahre 2012/2013 in Ägypten, zumindest moralisch, mitverantwortlich.

T. veröffentlichte am gestrigen Abend ein mehrere Seiten umfassendes Statement das jedem Tierschützer den Kaltschweiß auf die Stirn treibt. Neben vielen, unserer Meinung nach, überflüssigen Abschweifungen in den privaten Bereich, haben wir die wichtigsten Passagen heraus gesucht und zusammengestellt.

Unter anderem heißt es in dieser Veröffentlichung :

[...] In Ägypten bedient man sich dazu oft einer besonders heimtückischen und qualvollen Methode: Kontaktgift. Sieht aus wie Puderzucker und ist geruchlos. Berührung genügt – keine Aufnahme durch Fressen notwendig. Ein grausamer Todeskampf!

Dieses Kontaktgift darf aufgrund seiner Gefährlichkeit nur vom Government ausgelegt werden. Um diesem grausamen Sterben wenigstens ein bisschen entgegenzuwirken, hat sich ein Netzwerk gebildet. Informanten aus regierungsnahen Kreisen mit einem Herz für Tiere geben Tierärzten und Shelterbetreibern etc. Termine und Orte weiter, an denen in Kürze Gift ausgelegt werden soll. Diese Info-Weitergabe ist nicht ganz ohne ein gewisses Risiko (Anm. der Red.: für die Informanten)

Und die Tierärzte etc. geben diese Informationen dann an die Tierschützer weiter. Mit dem Ziel, dass deren eigene Tiere während der Aktionen möglichst auf dem Grundstück bleiben sollen, aber auch Straßentiere, um die sie sich kümmern, vorübergehend nach Möglichkeit ebenfalls in Sicherheit gebracht werden können. Und schließlich gibt es für solche Informationen auch geheime oder offene Gruppen auf Facebook. [...]

Will heißen, Tierschützer werden/wurden rechtzeitig durch Informanten aus Regierungskreisen vorgewarnt um möglichst viele Hunde in Sicherheit bringen zu können. In Ländern wie Ägypten keine ungefährliche Sache. Die Weitergabe von Regierungsinformationen wird in der Regel in despotisch regierten Ländern mit erheblichen Gefängnistrafen, evtl. sogar mit der Todesstrafe bestraft.

Der Verfasser T. führt weiter aus, dass diese Warnungen in kleinen Kreisen weitergegeben werden und Waldinger sich bis dato für Ägyptens Streuner nicht bzw. nur wenig interessiert hätte. Eine dieser Warnungen sei allerdings, wie auch immer, bei Waldinger gelandet und das Schicksal hätte seinen Lauf genommen.

T. schreibt in dieser Veröffentlichung :

[...] Und es entstand die größenwahnsinnige Idee in seinem Kopf: „jetzt rettet der größte Tierschützer aller Zeiten mal eben zack-zack alle Tiere in Ägypten und zeigt den Pharaonen-Nachkömmlingen mal so richtig, wo der Hammer hängt“. Und trat natürlich dabei, wie könnte es auch anders sein, wieder mal in jedes nur erdenkliche Fettnäpfchen.  Zunächst wurde eiligst ein „Brandbrief“ aufgesetzt, der dann – man ahnt es schon – an sämtliche Reisebüros geschickt werden sollte, mit der Absicht, Ägypten-Reisen zu boykottieren. [...]

Dass ein solcher "Brandbrief", wie der Verfasser ausführt, in despotisch geführten Ländern eine Gefahr für Informanten, Tierschützer und auch für die Hunde darstellt, scheint dem Bayer-AG-Palettenschubser wohl "entfallen" zu sein. Die Konsequenzen können für alle Beteiligten in diesen Ländern fatale Folgen haben. Vom versiegen der Informationsquellen, der nicht mehr rechtzeitigen Vorwarnung und dem damit einhergehenden Tod unzähliger Hunde gar nicht erst zu reden.

Bis hierhin hört sich alles nach einer Räuberpistole an. Keine Belege, keine Screens. Nur Worte auf elektronischem Papier.

Beachtet man aber die gesteigerte Aktivität im Dunstkreis Waldingers scheint an der Sache wohl doch etwas dran zu sein. Ganz besonders wenn Waldinger , wie im nachfolgenden Posting Aktivitäten in bzw. für Ägyptens Hunde und Tierschützer  verleugnet.

(Screenshot)

 

Dass Waldinger, in der Tierschutzszene unter anderem als notorischer Lügner bekannt, auch hier lügt können wir mit nachfolgenden Screenshots belegen.

Hier der Aufruf den "Brandbrief" in der üblichen Spam-Methode an Regierungsstellen (Konsulate und Botschaften) zu versenden sowie Reisebüros darüber zu "informieren". Irrer Aktionismus wie wir ihn bereits mehrfach aus diesem Dunstkreis kennengelernt und dokumentiert haben.

Nur diesmal mit dem äußerst widerlichen Beigeschmack da es um die Sicherheit von Informanten, Tierschützern und Hunden in ungezählter Anzahl ging. Der galoppierende Irrsinn hat einen Namen.

(Screenshot - Um den ganzen Screen zu sehen bitte anklicken)

 

Doch das ist noch lange nicht alles. Wir fanden einen Eintrag vom 07.01.2014 der Waldinger und seinen Verein zum wiederholten Mal als Lügner entlarvt.

(Screenshot)

 

 

Alleine der Gedanke, dass Tierschützer durch solch hirnlosen Aktionismus in Gefahr gebracht werden können läßt einem das Blut in den Adern gefrieren. An den Tod unzähliger Hunde wollen wir dabei lieber nicht denken. Gerade in mohammedanischen Ländern stellt ein Leben nichts besonders schützenswertes dar. Den brutalen Umgang mit Menschen und Tieren kann jeder täglich in den üblichen Nachrichten verfolgen.

Fakt ist, es gab diesen Brandbrief, es sickerten Informationen an Waldinger durch und der Leverkusener Held hat nichts besseres zu tun als mal wieder eine Lawine loszutreten, die für alle Beteiligten vor Ort unkalkulierbare Folgen gehabt haben könnte.

Dass dann auch noch Hunde aus Ägypten vermittelt werden verstärkt den Eindruck, dass dieser Laden nichts anderes als eine unseriöse Klitsche mit einer Horde von Dilettanten darstellt. Professionelle Tierschutzarbeit, ganz besonders im Ausland, sieht unserer Meinung nach anders aus.



Veröffentlicht : 29.10.2014

 

 

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