K9-News intern ... Waldingers bizarre Anzeigenflut

 

Wie bereits vor wenigen Tagen angekündigt hier jetzt die Fortsetzung zu Waldingers erfolglosen Bemühungen mich Mundtod zu machen und letztendlich in einer vorläufigen Einstellung des Verfahrens (mit Wirkung zum 19.11.2015 ist das Verfahren engültig vom Tisch) endete.

In dieser Berichterstattung habe ich Im ersten Abschnitt alle Vorladungen zur Vernehmung gelistet um die bizarre Anzeigenflut zu dokumentieren. Hauptinitiatoren dieser Aktion waren der Vereinsvorsitzende des Leverkusener Vereins "Deutschland sagt Nein zum Tiermorden" Jens Waldinger (er wurde vor kurzem vom Amtsgericht Kerpen zu einer weiteren Unterlassung verurteilt) sowie die gewerbliche Hundehändlerin Aenn Renee Pelz (in 2002 türmte sie die unglaubliche Summe von ~45.831 Euro Mietschulden auf).

Anhand des teilweise handschriftlich hinzugefügten Datums erkennen Sie bereits die enormen Anstrengungen Waldingers und seinen Vereinsmitgliedern mich damit zum Schweigen zu bringen.

Nachfolgend die einzelnen Vorladungen der Polizei zur Vernehmung. Wieviele dieser obskuren Anzeigen im Vorfeld bereits im Orkus der Ermittler landeten und dadurch erst gar nicht meinen Briefkasten erreichten ist mir leider nicht bekannt.

Zum Vergrößern bitte die einzelnen Scans anklicken.

Hinweis. Hier hatte sich bei 3 Datums-Angaben der Fehlerteufel eingeschlichen. Anhand der Akteneinsicht konnte das tatsächliche Datum allerdings festgestellt werden.  An der Anzahl der Anzeigen änderte sich aber nichts.
 

 

Insgesamt wurden ~30 Strafanzeigen (je Vorladung zur Vernehmung wurden immer mehrere Anzeigen zusammengefasst) gegen mich gestellt. Viel Arbeit für die Cops, die ich regelmäßig telefonisch darüber informierte dass ich nicht zur Vernehmung erscheine, das ganze an meinen Anwalt abgebe, mich auf die Verhandlung gründlich vorbereite und die ermittelnden Beamten dazu einlade, wenn es der Dienst zuläßt, der Verhandlung beizuwohnen. Schließlich hat man nicht immer das Vergnügen den "geilsten" Tierschützer aller Zeiten, Jens Waldinger, livehaftig zu erleben.

Wie bereits erwartet erhielt ich zum Ende des vergangenen Jahres (Zustelldatum : 18.12.2014) dann den ersten Strafbefehl.

Und wie ich das aus meinem früheren Beruf bereits kenne und gelernt habe (was das wohl war?) erfolgte umgehend der schriftliche Widerspruch. Zwar ist das ganze auch immer mit einem Risiko verbunden, doch war ich mir sicher Waldinger in der anstehenden folgenden Hauptverhandlung den Wind aus den Segeln nehmen, die Vorwürfe zu entkräften, mit Belegen untermauern und damit die Strafbefehle abwehren zu können.

Das Ziel von mir war zumindest eine vorläufige Einstellung (Umgangssprachlich als "Dududu-Finger" bezeichnet) zu erreichen. Das habe ich, wie inzwischen bekannt ist, erreicht. Ich darf zwar, im Bezug zu Waldinger und seinen Tierschützern, mit Datum der Verhandlung, die nächsten 185 Tage keine unflätigen Worte verwenden, danach ist das Verfahren mit Wirkung zum 19.11.2015 allerdings auch endgültig vom Tisch.

Doch zurück zu den Strafbefehlen.

Ein weiterer Strafbefehl folgte dann im Februar (Zustelldatum : 14.02.2015) sowie am 11.05.2015 (ebenfalls Zustelldatum). Hierbei ist anzumerken, dass Strafbefehl Nr. 3 (vom 11.05.2015) bereits in der Hauptverhandlung am 18.05.2015 kassiert wurde und damit nicht mehr zum tragen kommen wird.

Bei genauer Augenscheinnahme wird n den rot umrandeten Bereichen bereits deutlich, was aus der Flut von Anzeigen geworden ist. Insgesamt wurden mir letztendlich 9 Beleidigungen (Missachtung), den kassierten Strafbefehl nicht eingerechnet, vorgeworfen.

Bei ~30 Anzeigen eine äußerst magere Ausbeute.

Und dabei hat sich die Leverkusener Tierschutzelite soviel Mühe gegeben und teilweise halbe Romane verfasst, jede Menge Bandbreite und Papier verbraucht um letztendlich doch nichts zu erreichen. Die meisten Anzeigen wurden, wie deutlich erkennbar, bereits im Vorfeld von der ermittelnden Staatsanwaltschaft verworfen.

Zum Vergrößern bitte anklicken

 

Skurril, ja geradezu grotesk ist, dass Waldinger, der sich selbst als Waldelfenkönig bezeichnete, auf keinem seiner "Bildchen" mit einer Krone, dafür aber mit Photoshop-Flügelchen auf dem Rücken, zu sehen war, sich dahin gehend plötzlich als Beleidigt betrachtet. Da könnte man fast Mutwilligkeit unterstellen.

Ebenso grotesk, im Rahmen der belegten Meinungsäußerung wurde Waldinger vom Landgericht in Frankfurt / Main als ordinärer (vulgärer) Prolet erkannt und definiert, dass die belegte und nicht beanstandete Meinungsäußerung plötzlich wieder eine Beleidigung sein soll.

Nachfolgend der Scan des Urteils vom 19.02.2015

 

Interessant ist ebenfalls, dass von allen angezeigten Artikeln lediglich einige wenige Begriffe (ungekrönter Waldelfenkönig, Lügenbold, Prolet, Selbstdarsteller usw.) angegriffen und als Missachtung der erhabenen Persönlichkeiten Waldinger, Pelz und deren Verein "Deutschland sagt Nein zum Tiermorden" betrachtet wurden.

Die Artikel selbst, insbesondere die Inhalte, wurden in der nachfolgenden Hauptverhandlung weder angesprochen noch angegriffen. Was im Umkehrschluß wohl bedeutet, dass alles was darin beschrieben wurde, wohl der Wahrheit entspricht. Schließlich ist es ja Aufgabe der Staatsanwaltschaft, vor einer Anklageerhebung, zu ermitteln und den Wahrheitsgehalt der Inhalte zu überprüfen. Dies scheint wohl der Fall gwesen zu sein.

Mit anderen Worten. Der Versuch mich Mundtod zu machen ist schon wieder einmal gescheitert.

So langsam kann einem Waldinger mit seinem Verein fast schon leid tun. Von Fair Dog bekam er ordentlich eine geklatscht, in Karlsruhe ging es bereits zweimal wie das Hornberger Schießen aus, das Verfahren in Frankfurt gegen meine Person kann ebenfalls nur als Pyrhus-Sieg betrachtet werden und in Kerpen gab es von Amtswegen ebenfalls eine ordentliche Tracht Prügel

Und jetzt in Mannheim hat es offensichtlich auch nicht zum erhofften Erfolg geführt. In einem Zeugnis oder einer militärischen Beurteilung würde man zu lesen bekommen : "Er bemühte sich redlich".

Wie die Hauptverhandlung abgelaufen ist, das erfahren Sie in den nächsten Tagen.

Apropo in den nächsten Tagen.

Derzeit scheint sich im Verein "Deutschland sagt Nein zum Tiermorden" auch das Besetzungskarussel zu drehen. Nachdem sich das Ehepaar Pelz bereits zu Anfang des Monats in den Passiv-Modus (aus perösnlichen Gründen) verabschiedet hatte, folgten jetzt innerhalb von wenigen Tagen weitere Führungskräfte (aus persönlichen Gründen) nach.

Unter anderem die Nazi-Sau Krakelerin Mirjam Hassada Geiger (Scholz) alias Chilli-Pepper, die in ihrer Wortwahl ebenfalls recht schlicht bestückte Tanja Korf sowie das langjährige Mitglied Tillmann.

(Screenshot)

 



Veröffentlicht : 03.06.2015

 

 

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