Aenn Pelz ... Hundehändlers seltsamer Schutzvertrag

 

Im Tierschutz trifft man ja bekanntlich auf so manch eloquente Persönlichkeit. Angefangen bei Spendenbetrügern über selbsternannte Tierschutzkritiker die mit Tierschändern gemeinsame Sache machen, bis zum, in seiner Wortwahl äußerst schlichten Vereinsvorsitzenden der Stripvideos von jungen Frauen abfordert, aber ansonsten weniger durch Leistung, denn durch verbale Ausfälle glänzt. Bei genauerer Hinschau trifft man auch auf Hundeabkipper, Lügner, Urheberrechtsverletzer, Mietschuldenauftürmer, Diebe, Urkundenfälscher sowie so manch braunen Sportskameraden.

Eines haben aber alle gemeinsam. Sie bezeichnen sich als Tierschützer und verteidigen die Gelddruckmaschine "Tierschutz" mit Zähnen und Klauen.

Einer dieser imposanten und selbsternannten Tierschützer ist Aenn Pelz.

Ihre besondere Fähigkeit im Umgang mit Geld bewieß sie bereits in 2002.  Da türmte sie nämlich lockere 45.831 Euro an Mietschulden auf. Und um den guten Eindruck einer seriösen Tierschützerin am Laufen zu halten vergreift sie sich gelegentlich auch mal an fremdem, geistigen Eigentum oder fantasiert Angriffe von "K9-Sympathisanten" herbei, avancierte vor kurzem zur gewerblichen Hundehändlerin und war rein zufällig bis vor kurzem auch noch Schatzmeisterin im Verein Deutschland sagt Nein zum Tiermorden.

Dem Verein, der unter anderem

  • dem verticken von in Dänemark gestohlenen Welpen [1] [2] [3] [4],

von sich Reden machte und damit seine besondere Leistungsfähigkeit als Tierschutzverein unter Beweis stellt. Von den Diffamierungskampagnen gegenüber anderen Tierschützern, Verleumdungen und üblen Nachreden gegenüber Privatpersonen gar nicht zu reden. Ein wahrhaftes Tierschutzlicht das  weniger durch Leistung, dafür aber um so stärker durch lautes Gebrüll auf allen Kanälen auffällt.

Der Vereinsadvokat, der sich mit gescripteten Verdachtsfällchen im Unterschichten-TV ein paar Zubrötchen verdient und, fähig wie es sich für einen Top-Anwalt gehört, die Urheberrechtsverletzer des Vereins vor dem Frankfurter Landgericht outet, rundet das geschmackvolle Erscheinungsbild wie das berühmte Sahnehäubchen ab.

Doch zurück zur gewerblichen Hundehändlerin Aenn Pelz.

Selbst möchte sie, was nur zu Verständlich ist, natürlich nicht so benannt werden. Das Label Hundehändler läßt sich, aus bekannten Gründen, weitaus schlechter vermarkten als die Begrifflichkeit Tierschützer. Fakt ist aber, dass sie nach bestehender Rechtsprechung einen gewerblichen Hundehandel betreibt, Gewinnorientiert agiert und damit mit Tierschutz im finanzrechtlichen Sinne nichts am Hut hat.

Und, wie es sich für eine Hundehändlerin unter dem Deckmantel des Tierschutzes gehört, werden die angebotenen Hunde nicht als Ware verkauft, sondern mit "Schutzverträgen" abgegeben.

Heißt : Der Kunde kauft keine Ware und wird damit Eigentümer des Hundes, sondern bekommt lediglich das Recht den Hund zu besitzen. Etwa vergleichbar mit Leasing-Fahrzeugen. Man darf zwar damit fahren, tanken und Steuern zahlen, trotzdem gehört der rollende Blecheimer dem Leasing-Geber.

Festgemacht wird das ganze im Tierschutz in Form eines sogenannten Schutzvertrages. Einem Pamphlet das in vielen Fällen nicht das Papier wert sein dürfte, auf dem es gedruckt wurde.

Nachfolgend nun der "Schutzvertrag" wie er derzeit von der gewerblichen Hundehändlerin Pelz in Umlauf gebracht wird. Beachten Sie dabei besonders bitte die Markierungen.

Auf Seite 1 dieses Machwerks fallen die Begriffe "Privater Schutzvertrag" und der Name einer Rumänin auf. Hundehändlerin Pelz tritt mutmaßlich nur als Vermittlerin in Erscheinung.

Heißt : Als Anbieterin/Eigentümerin der angebotenen Hunde tritt eine rumänische Privatperson auf, über deren Herkunft, Fachkunde und Seriösität kaum etwas bekannt ist. Erstes sonderbares Anzeichen. Mit im Briefkopf die in Deutschland als gewerbliche Hundehändlerin agierende Aenn Pelz.

Hier stellt sich bereits die erste Frage : Wie kann eine Privatperson Hunde, die nachweisbar mit deutschen Spendengeldern im  städtischen Shelter von Giurgiu durchgefüttert werden, als Eigentümerin dieser Hunde auftreten und einen "privaten Schutzvertrag" ausstellen? Betreibt sie einen anerkannten Tierschutzverein oder gar ein zugelassenes Tierheim? Dann müßte das im Briefkopf kenntlich gemacht sein. Sie kann also nur scheinbar die Eigentümerin sein.

Da es sich um eingefangene Streuner handelt steht als nächstes nämlich die Frage nach dem tatsächlichen Eigentümer im Raum. Im günstigsten Fall ist es die Stadt Giurgiu, die eine Person damit beauftragt hat die Hunde  zu vermitteln. Im ungünstigsten Fall könnte es sich bei einem dieser Hunde um einen Ausreißer handeln und damit die Straftat der Fundsachenunterschlagung im Raum stehen.

Wie kann also bei einer solchen Rechtsunsicherheit eine Rumänin als Eigentümerin auftreten und private Schutzverträge nach deutschem Recht (BGB §433) abschließen? Wäre da nicht eher das rumänische Recht geltend?

(Seite 1)

 

Auf Seite 2 dieses Machwerks wird es dann richtig spannend. Da wird nicht nur eine "Schutzgebühr" in Höhe von 320 Euro (inklusive 19% Mehrwertsteuer) abverlangt, auf das Urteil des Finanzgerichts Baden-Württemberg, welches die augenscheinliche Vermittlerin Aenn Pelz als gewerbliche Hundehändlerin mit Gewinnabsicht und nicht als Tierschützerin ausweist verwiesen. Die Benennung der Bankverbindung der selbigen sorgt für weitere Fragen.

Wir verstehen das also bis hierhin richtig?

Die mutmaßliche Eigentümerin, übergibt die Hunde, die mit Geldmitteln deutscher Spender im rumänischen Shelter von Giurgiu gefüttert, gechipt, kastriert und geimpft werden, an die gewerbliche Hundehändlerin Fall Aenn Pelz, die nach Außen hin lediglich als Vermittlerin auftritt.

Diese wiederum "vermittelt" sodann auf ihrer Webseite die Hunde an deutsche Tierfreunde und kassiert dafür die stolze Summe von 320 Euro inklusive 19% Mehrwertsteuer. Da fragt man sich. Ist das jetzt die Vermittlercourtage oder ist es der Verkaufspreis?. Schließlich ist Madame Pelz ja nicht die Eigentümerin.

Wäre es da nicht einfacher wenn die Bankverbindung der rumänischen "Eigentümerin" aufgeführt wird? Wie das bei Mietverträgen z.B. üblich ist. Der Makler verlangt für die Vermittlung eine angemessene Provision und den monatlichen Mietzins erhält der Eigentümer der Mietsache. Oder ist die Vermittlungsgebühr gar die Provision? Schließlich ist die gewerbliche Hundehändlerin, laut Schutzvertrag, lediglich Vermittlerin. Wie ist dann aber, wie in Seite 3 ausgewiesen, diese Provision, mit den Kosten für Chipen, Impfen, Kastration und Transport in Einklang zu bringen? Bekanntlich wird das Shelter in Giurgiu vom Verein Deutschland sagt Nein zum Tiermorden mit Spendengeldern unterstützt und ständig mit Aufrufen für Kastrationen, Chipung und Impfungen um Geld gebettelt.

Wäre es da nicht einfacher, wenn die "Eigentümerin" Pena selbst eine Webseite aufbaut und die Hunde direkt anbietet? Ohne den Umweg über die gewerbliche Hundehändlerin Pelz und ihre "Ein Traum wird wahr"-Webseite? Und wer gibt der genannten Pena die Berechtigung die Hunde abzugeben? Etwa der Leverkusener Verein der, nach eigener Aussage, die Hand über die tierischen Insassen zu halten scheint. Wie kann aber der Verein, der weder über die Berechtigung verfügt ein Tierheim zu führen noch im Besitz des §11 ist, Hunde abgeben? Und ist es nicht Waldinger, der ständig von seinen "Hunden" tönt? Fungiert die genannte Pena womöglich nur als Strohmann?

Doch das ist noch lange nicht alles.

Dass der zukünftige Halter auch noch Verpflichtungen eingeht, die zum einen weder um-, und schon gar nicht durchsetzbar sind, lassen diesen "Schutzvertrag", der wohl vor jedem ordentlichen Gericht als faule Nummer abgewiesen werden dürfte, zur reinen Drohgebärde verkommen.

Ganz besonders, wenn darin ein Passus vorhanden ist in dem sich der "Vermittler" das Recht nimmt den vermittelnden Hund jederzeit und willkürlich zurückzunehmen zu können. Auch hier stellt sich erneut die Frage wer denn jetzt der tatsächliche Eigentümer der Hunde ist? Pena? Pelz? Waldinger und dessen Verein?

(Seite 2)

 

Grotesk wird es allerdings auf Seite 3.

Hier weisst der "Schutzvertrag" explizit darauf hin, dass mit dem Betrag von 320 Euro die Kosten für Impfung, Entwurmung, Kastration, Chip-Implatierung und Transport gedeckt werden. Gelder die, bereits in Form von Spenden in dieses Shelter geflossen sein dürften. Gesammelt vom Leverkusener Verein Deutschland sagt Nein zum Tiermorden.

Hier wird also mutmaßlich doppelt abkassiert. Einmal in Form von Spendengeldern, und noch einmal in Form einer Schutzgebühr, die von der gewerblichen Hundehändlerin kassiert wird. Und jedesmal mit der fadenscheinigen Begründung dass damit die Kosten, die bereits mit Spendengeldern bezahlt wurden, gedeckt werden müssen.

(Seite 3)

 

Richtig skurril wird es allerdings, wenn der interessierte Kunde scheinbar seine Personen bezogenen Daten an den oben genannten Verein bzw. die Hundehändlerin Pelz übergibt. Anhand der eingefügten Email-Adresse laufen diese Daten zuerst oder auch parallel beim Verein Deutschland sagt Nein zum Tiermorden und damit bei Waldinger auf. Einem Zeitgenossen, der wohl kaum als Diskret bezeichnet werden kann.

(Screenshot aus der "Privaten Selbstauskunft")

 

Wie fragwürdig diese ganze "Selbstauskunft" ist, wird deutlich dass hierbei zu allem Übel auch noch Phantasie-Titel wie den ominösen "Tierschutzinspektor" zur Anwendung kommen.

Was ist ein "Tierschutzinspektor"? Welche Kenntnisse muss man als "Tierschutzinspektor" nachweisen. Über welche Rechte verfügt dieser "Tierschutzinspektor"? Kann das jeder Hansel werden oder muß man dazu eine Prüfung ablegen? Kann man das mit einem Kaffeetasseninspektor bei Mac-Würg vergleichen? Oder gar mit einer Stoßstangenpolitur-Inspektorin bei einer Autostreichlerfirma? Muß man dafür grundlegende Kenntnisse im Inspizieren von Küstennebelwolken mitbringen?

Was dieser Titel tasächlich wert sein dürfte ist schnell erklärt sein.

Bereits 2010 wurde diese Frage auf "Gute-Frage.net" gestellt und mit klaren Worten erklärt. Der Titel ist nichts Wert. Alles reine Makulatur. Jeder Hans und jeder Franz darf sich Tierschutzinspektor nennen, darf dämliche Selfies ins Internet stellen und dazu einen noch dämlicheren Gesichtsausdruck machen. Deswegen verfügt der "Tierschutzinspektor" auch weiterhin über keine besonderen Rechte. Auch wenn dieser Phantasie-Titel etwas anderes suggeriert.

Fassen wir also zusammen.

  • Eine Rumänin, die unter anderem minderwertiges, mit deutschen Spendengeldern finanziertes Hundefutter in einem Supermarkt überteuert einkauft, tritt als Eigentümerin/Anbieterin der Hunde auf.
  • Die gewerbliche Hundehändlerin Pelz "vermittelt" als "Vermittlerin" die Hunde auf ihrer Webseite und kassiert dafür 320 Euronen (inklusive Mehrwertsteuer) die auf ihrem Bankkonto auflaufen.
  • Die angebotenen Hunde, so der derzeitige Kenntnisstand, stammen aus dem mit Spendengeldern finanzierten Shelter Giurgiu. Dem Shelter, in dem Waldinger und Konsorten nach eigener Aussage, über die alleinige Handhabe verfügen aber keine Berechtigung zur Vermittlung haben.
  • Selbsternannte Tierschutzinspektoren, die die Wohnung des zukünftigen Hundehalters inspizieren, haben Zugriff auf hoch brisante Personendaten.
  • Dem Kunden wird jegliches Recht am Eigentum vorenthalten und mit Paragraphen eingeschüchtert die weder durchsetzbar noch rechtlich abgesichert sind. Alleine schon zu verlangen, dass der Hund jederzeit (das muß man sich genüßlich auf der Zunge zergehen lassen) zu besuchen und nach Gutdünken wieder einzuziehen läuft gegen jede rechtliche Norm. Begründet wird das ganze mit schwammigen Phrasen wie etwa : "nicht mehr Artgerecht gehalten werden kann".
  • Wer entscheidet wann eine Artgerechte Haltung vorliegt und wann nicht? Etwa die Hundeabkipperin Kisiel? Selfieknipser Waldinger? Oder gar der Braunhemdenverlinker Carmin Pelz? Tritt womöglich der von Vereinsgnaden ernannte Tierschutzinspektor als verlängerter Arm des Tierschutzgesetzes auf? Frei nach dem Motto : Ich bin Tierschutzinspektor, ich darf das?
  • Wo fängt dauerhafte Haltung im Freien an und wo endet sie? Sind drei Wochen Campen unter freiem Himmel bereits dauerhaft? Und was ist wenn der Hundehalter aus beruflichen oder privaten Gründen in ein anderes Land zieht? Muß der Hundehalter dann den Hund abgeben weil er damit den Hund dem jederzeitigen Zugriff des ominösen "Tierschutzinspektors" und seiner "Vermittlerin" entzieht?
  • Und zu guter Letzt droht man in diesem Pamphlet, genannt Schutzvertrag, auch noch mit einer "Vertragsstrafe" bei "Zuwiderhandlung". Wer legt all diese Zuwiderhandlungen fest? Pelz? Pena? Waldinger? Frei nach Duft und Nase? Ist es bereits eine vertragliche Zuwiderhandlung wenn man nicht jederzeit von einem "Tierschutzinspektor" belästigt kontrolliert werden möchte?

 

Zum Gruseln wird es allerdings wenn einem, im Zusammenhang mit  diesem "Vertrag", Personen in den Sinn kommen, die von der Bezeichnung Seriös so weit entfernt sein dürften wie Griechenland von der Rückzahlung seiner Schulden.

Das erschreckendste daran ist aber, dass der interessierte Tierfreund im Glauben etwas gutes zu tun, diesen Tierschutzprachtstücken seine persönlichsten Daten zur Verfügung stellt, keinerlei Kontrolle über die Verwendung dieser Daten hat und freiwillig auf "Vorschriften" eingeht die jeden gesunden Menschenverstand abschrecken müßten. Und zu allem Übel auch noch von selbsternannten "Tierschutzinspektoren" seine Wohnung inspizieren läßt.

Aber wenn Facebook, Google, Ebay und Co. wieder ihre AGBs ändern laufen beim obersten Datenschützer die Telefone heiß und der "wachsame Bürger" verfällt in Datenschutzpanik.

Vielleicht sollten Facebook und Co. einfach damit anfangen Hunde aus Rumänien zu vermitteln, dann klappts auch besser mit dem sammeln persönlichster Daten. Der Tierschmutz tut es ja bereits. Und Geld kassiert er dafür auch noch. Teilweise doppelt und dreifach.



Veröffentlicht : 29.06.2015

 

 

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