Tierschmutz-Cleaner ... Ungeniert Doppelzüngig

 

Wer den Tierschutz kennt weiß welche Stilblüten er bereits hervor gebracht hat. Vom Millionenbetrüger bis zum Gewaltverbrecher ist alles vertreten was das Herz beliebt und das Strafgesetzbuch hergibt.

Diese selbsternannten Tierschützer, zum Glück ist ihre Zahl im Vergleich zu den seriös arbeitenden Vereinen und Orgas verschwindend gering, haben alle eines gemeinsam. Ihre äußerst dünne Haut wenn man ihnen ihre faulen Geschichten und Geschäfte nachweist, ihnen ihre Bigotterie unter die Nase reibt und ihre zum Teil äußerst schlichte Ausdrucksweise dokumentiert und darüber berichtet.

So auch im Fall der Tierschmutz-Cleaner einer seltsam doppelzüngigen Gruppe auf Facebook. Alleine schon der großkotzige Name "Wir sagen Nein zu schwarzen Schafen im Tierschutz" sollte jeden, der noch bei klarem Verstand ist, aufhorchen lassen. In dieser Gruppe scheint Außen hui, Innen Pfui wohl an der Tagesordnung zu sein.

Wie Heuschrecken die auf der Wanderschaft sich ein Feld nach dem anderen suchen, so kann man diese Truppe von Tierschutz-Cleanern betrachten. Ist man Meinungskonform ist alles gut, verstößt man aber nur im geringsten gegen diese selbsternannte Meinungsherrenrasse wird man schnell zum Ziel und kann erleben wie sich der, kaum in verständlichem Deutsch artikulierende, Reinigungservice beginnt auszutoben. Verbale Inkontinenz mit inbegriffen.

Ein paar Beispiele.

Im vergangenen Jahr war ich bei diesen "Cleanern", die den Tierschutz von den schwarzen Schafen befreien wollen, noch hoch im Kurs. Da wurde geteilt was die Facebook-Schüsseln und die heiß geklatschten Cleaner-Händchen hergaben. Ein  dreifach hoch auf K9-News lautete die Devise.

Inzwischen sieht das schon etwas anders aus.

Links die ehemaligen Jubelperser, rechts die gleiche Horde mit aktuellen Bekenntnissen. Offensichtlich habe ich mich bei diesen Damen und Herren wohl in die fast schon göttlich anmutende Ungnade gestürzt. Welch ein Drama. Welch ein Schrecken. Wie konnte ich es auch wagen diesen Herrschaften unmißverständlich klar zu machen, dass ich nichts, aber auch gar nichts mit ihnen zu tun haben will. Was für ein Afront gegenüber dieser Elite. Und Geld verdienen wollen, statt erbetteln, das geht schon mal gar nicht.

Vorher Aktuell


Belustigend ist das irgendwie schon. Gibt es doch enorme Einblicke in deren Denkweise und charakterliche Zuordnung. Dass die Ergüsse der selbigen zumeist auch noch strafrechtliche Relevanz haben scheint den "Cleanern" dabei wohl entgangen zu sein.

Eines kommt dabei deutlich zum Vorschein : Die verbalen Auswürfe erinnern stark an Waldinger, Kisiel, Doggennetz, Holgi Wagner oder an den, inzwischen ins "Off" abgetauchte, Koblenzer Matratzenhändler mit dem leichten Hang zu aaligem Verhalten.

Wie kommt das nur? Liegt es am enorm hohen, gleichen IQ-Level? Es sieht fast danach aus.

Wie vergesslich diese Herrschaften zusätzlich sind läßt das Unterfangen, den Tierschutz zu säubern, noch mehr zur Farce verkommen.

Frei nach dem Motto : "Was juckt mich mein Geschwätz von gestern und zwischen Lesen und Verstehen liegen sowieso einige Welten.", zeigt man sich von seiner "saubersten Seite".

Mit dem gleichen Mob, den man gestern noch bis aufs Blut "bekämpfte", trinkt man heute Brüderschaft um sich dann gemeinsam das nächste, zur Säuberung anstehende, Schlachtfeld zu suchen. Peinlich wird das ganze allerdings wenn man bei dieser verlogenen Nummer ertappt wird.

Links können Sie sehen wie diese "Cleaner-Truppe" eindeutig selbst belegt, dass es sich bei der Person, die unter dem Fakename "Hermann Betten" durchs Internet geistert und ihre geistigen Ergüsse verbreitet, um die verurteilte Straftäterin Margrit Kisiel handelt. Rechts wird das ganze aktuell Zeit verleugnet.

Verlogenheit hat einen Namen. Inbesondere wenn man sich vor dem Lagerwechsel zu Waldinger und Konsorten von der verurteilten Kriminellen distanzierte, sich inzwischen aber, nach dem Lagerwechsel (wo auch Kisiel zugerechnet werden kann) scheinbar angefreundet hat.

 

Vor dem Lagerwechsel Nach dem Lagerwechsel


 

Wie lächerlich sich diese Truppe mit ihrer Doppelzüngigkeit macht wird deutlich wenn man dieses neuere Statement betrachtet. Nicht nur, dass vor kurzem noch behauptet wurde man wüßte nicht wer hinter dem Fakename Betten steckt, hier scheint man plötzlich wieder zu wissen, dass es sich um die verurteilte Kriminelle Kisiel handelt.

 Verwunderlich ist dies nicht.

Wer will es sich auch mit den neuen "Freunden", denen man sich Stiefel- und Speichel leckend anbiedert, gleich verscherzen?

Ganz besonders, wenn eine der Administratorinnen vor kurzem ins Lager des umstrittenen Vereins "Deutschland sagt Nein zum Tiermorden" und dessen, verbal schlicht ausgestatteten, Vorsitzenden Waldinger gewechselt ist.

Da muß dann schon ein wenig vor dem Waldingerschen Mob gekatzbuckelt und mit den Füßen im Dreck gescharrt werden. So wie sich das für einen realen Tierschützer gehört.

 

Es stellt sich folgende Frage : Wer kann diese Horde von doppelzüngigen Schwätzern tatsächlich ernst nehmen? Können die sich eigentlich selbst noch ernst nehmen?

Oder sind das nur ein paar, tief im Klimakterium steckende Muttis, die nichts mit ihrer Freizeit anzufangen wissen und ihren schwindenden Östrogen-Haushalt, mit gleichzeitig zunehmndem Bartwuchs, kompensieren wollen?

Wer dann auch noch einer, mit scheinbar hellseherischen Fähigkeiten ausgestatteten Edelsteinchenelixieranbieterin Gehör verschafft, muß sich fragen lassen ob er nicht besser die Branche wechselt und in Zukunft seine Weisheiten im Kuriositätenkabinett zwischen Big Brother, gescripteten Verdachtsfällchen und den Kartenlegern im Spätprogamm feil bietet. Da trifft sich bekanntlich die geistige Elite und sorgt für fortwährende Unterhaltung des TV-Prekariats.

Im Tierschutz sind diese Herrschaften definitiv fehl am Platz.



Veröffentlicht : 20.07.2015

 

 

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