Wie aus Tierschändern plötzlich Tierschützer werden...

 

Nachdem sich die Tierschänderlobby mit den Opfern der Shoah auf die gleiche Stufe heben wollte, was bekanntlich voll in die Hose ging, eine an Goebbels Propaganda-Maschinerie erinnernden Medienrummel losgetreten hatte und  damit genau das Gegenteil erreichte, versucht sich die Schmuddeltruppe jetzt als Tierschützer darzustellen.

Es gibt kein Grundrecht auf Sex mit TierenZum einen gibt es jetzt den Zoophilen Tierpfleger der mehr oder weniger mangels Aufträgen am Hungertuch nagt und zum anderen einen "Franz" der sich inzwischen als zoophiler Tierschützer darstellt. Aber egal auch wie sie es drehen und wenden, das Ergebnis ist immer das gleiche. Diese kranke Bande hat im Schlußsatz immer den gleichen Wortlaut. Etwa nachdem Motto, wenn andere ihre Hunde oder Pferde im Dienst am Menschen für Menschen "missbrauchen", warum dürfen wir unsere Hunde, Pferde, Schweine, Ziegen, Schafe oder auch Hamster nicht auch missbrauchen und uns von ihnen lecken, besteigen oder bedecken lassen? Oder auch umgekehrt?

Schließlich wollen diese kleinen "pelzigen Biester" es ja selbst.

In einem Artikel vom 31.03.2013 dünstet dieser "Experte" auf seinem "zoophilen Tierschutz-Blog", er stellt sich gerne auch als Lehrer Lämpel dar, folgendes aus ....

[...] Behindertenbegleit- und Blindenführhunde haben bei uns Menschen zu Recht höchstes Ansehen. Sie verhelfen Menschen in Situationen klar zu kommen, in denen sie ohne solche Hunde vollkommen hilflos wären. Dennoch ist das Leben eines solchen Hundes fernab von einem hundgerechten Leben. Der ganze Lebenslauf solcher Hunde ist von Umständen geprägt, die schwer belasten. Solche Hunde kommen als Welpen in eine Familie, die dafür sorgt, dass dieser Hund entsprechend ausgebildet wird. Schon im juvenilen Alter, wo Hunde eigentlich unbeschwert aufwachsen sollen, beginnt die harte Ausbildung. Danach, im Alter von etwa einem bis 1 1/2 Jahren, wird so ein Hund aus dem sozialen Umfeld gerissen. Dann fängt “der Ernst des Lebens” an, der Hund hat sich von da an 24 Stunden, sieben Tage in der Woche, das ganze Jahr hindurch um seinen “Partner”, einen behinderten Menschen, zu kümmern. In dieser “Dienstzeit” hat so ein Hund nur sehr eingeschränkt Kontakte zu Artgenossen, dafür aber einen permanent hohen Stressfaktor. Im Alter von sieben bis acht Jahren kommt der Hund in “Rente”, was bedeutet, dass er seiner Bezugsperson weggenommen und wieder in ein neues soziales Umfeld gesteckt wird. Die Lebenserwartung von solchen Hunden ist im Schnitt 25% kürzer als im vergleichbaren Rassendurchschnitt. [...]

Wenn man schon aus Wikipedia Sätze zusammenschustert, von der Materie über Aufzucht, Auswahl, Ausbildung zum Führ- und Rettungshund und auch der Schulung der späteren Hundehalter aber keine Ahnung hat, empfehle ich an dieser Stelle den Spruch von Dieter Nuhr ... Einfach mal die Fresse halten. Doch weiter gehts mit den Dienst- und Rettungshunden. Da schreibt der hochqualifizierte "Lehrer Lämpel" folgendes ...

[...] Auch bei Diensthunden sieht es schlimm aus. Minensuch- und Sprengstoffspürhunde werden da eingesetzt, wo die Gefahr am höchsten ist. Polizeihunde werden weltweit als Waffe eingesetzt. Nicht nur die Ausbildung derartiger Gebrauchshunde ist brutal und tierquälerisch, sondern auch die Devise, besser einen Hund als einen Menschen opfern. Viele Polizeihunde sterben im Kugelhagel, weil sie als lebender Schutzschild für den menschlichen Partner dienen.

Auf k9-news.de wird der Miss- und Verbrauch dieser Hunde regelrecht glorifiziert.

Ähnliches gilt auch für Rettungshunde, die aufgrund ihres Spürsinns benutzt werden, um in Erdbeben- und Katastrophengebieten nach Opfern zu suchen. Oft werden solche Hunde auch dort eingesetzt, wo die Gefahr für menschliche Retter zu groß ist. [...]

Einmal ganz davon ab, dass diese Type unsere Berichte als "glorifizierend" bezeichnet. Man stelle sich einfach einmal vor wie es wäre wenn von heute auf morgen keinerlei Rettungs-, Drogen-, Sprengstoff- oder Schutzhunde mehr eingesetzt würden. Anstelle dieser vierbeinigen Spezialisten, die ihren "Job" spielerisch erlernen, aber z.B. Kioks "Heldengarde" herangezogen würde.

Der Anblick wie diese "elitäre Truppe" im Schweinsgalopp durchs Unterholz poltert, über Trümmerberge und Lawinenabgänge krabbelt, durch Minenfelder robbt  oder über Kofferbänder am Airport stolpert um ein zweites Lockerbie zu verhindern dürfte selbst dem grieskrämigsten Mitbürger einen herzhaften Lacher entlocken und davon überzeugen doch lieber auf die echten Könner mit der kalten Schnauze zurück zu greifen. Auch mit dem Wissen im Hinterkopf dass es sich um lebensgefährliche und auch teilweise tödliche Jobs handelt. Wie etwa Feuerwehrmann, Minenarbeiter oder Bodyguard.

Vom Einsatz gegen kriminelle Gewalttäter wollen wir an dieser Stelle gar nicht erst sprechen. Stellen Sie sich einfach vor, wie ein aus der Form gelaufener, kurzatmiger Tierschänder-Lobbyist versucht "elegant" auf eine LKW-Ladefläche zu hüpfen oder ein dürrer Hungerhaken aus Berlin versucht einen flüchtigen 120 Kilo Berufsverbrecher mit einem "beherzten" Sprung aus mehreren Metern zu Fall zu bringen.

Vom wohl eher lächerlichen Anblick bis zum bedauernswerten "die sind wirklich zu gar nichts zu gebrauchen" dürfte das Spektrum negativer Beurteilungen sehr weit gefächert sein.

Den Vogel schießt dieser "Fachmann" allerdings im letzten Abschnitt ab. Da können wir folgendes lesen:

[...] Im Freizeitsport wie Agility laufen Hunde durch Tunnel und Hindernisse, über Stege und in Parcoursstrecken. Beim Dogdancing machen Hunde Bewegungen, die keinerlei Bezug zu ihrem natürlichen Bewegungsablauf haben. [...]

Entweder hat diese Type gewaltig einen an der Klatsche oder noch nie Welpen, jungen und auch erwachsenen Hunden im Rudel beim Spielen und festlegen der Rangordnung zugesehen. Da sind vom unterkriechen von Baumstümpfen, springen über Hindernisse, dem wälzen und schubbern auf der Wiese bis zu den seltsamsten Drehungen, Wendungen, Rückwärtshüpfern und Luftsprüngen das gesamte Spektrum von Agility und Dog-Dancing vertreten.

Doch auf was will dieser "Tierschützer" tatsächlich raus? Es geht um den "Spaß-Faktor".  Solange Hund, Pferd oder auch Hamster "Spaß" daran haben von Tierschändern vergewaltigt zu werden ist die Welt für diese kranken Gehirne in Ordnung. Alles andere ist Missbrauch, Verbrauch und Tierquälerei. Wer dann auch noch die Leistungen dieser "Partner mit der kalten Schnauze" besonders hervorhebt glorifiziert.

Selbstverständlich verlinken wir wie immer aus Hygienegründen nicht auf diese Schmuddelseite. Für Leser, die sich den geistigen Dünnpfiff aber nochmal gerne im Original "reinpfeifen" möchten, hier die Adresse : http://www.zoophiler-tierschutz.info/2013/03/31/was-ist-missbrauch/



Veröffentlicht : 02.04.2013

 

 

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