Wenn den Tierschändern die Hose flattert ...

 

Wie ja jeder weiß werden die Tierschänder und ihre Lobbyisten nicht nur von Milliarden Nazis regelrecht zu Tode gehetzt. Jetzt werden auch noch Tierschänder gezielt ausgewählt, als Kriminelle enttarnt und die Daten an die Strafverfolger übermittelt. Was für ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Das sorgt natürlich für Unruhe im Lager dieser aufrechten, hoch anständigen Gemeinschaft. Vor allem seit wir, das Team von K9-News einige haben auffliegen lassen und anhand von belegbaren Fakten eindeutig nachweisen konnten. Und was macht der stramme Tierschänder-Lobbyist? Er jault, jammert und warnt seine Kumpane keine Tierpornos zu verteilen. Ja hossa. Haben da einige das große Flattern bekommen?

Auf der Schmuddelseite dieses Vereins fanden wir heute morgen diesen aktuellen Eintrag und konnten uns ein leichtes Grinsen nicht verkneifen. Darin heißt es unter anderem :

Screenshot

[...] Schon vor geraumer Zeit haben Zoophilie-Gegner aus den Kreisen von k9-news, xxxxxxxxxxxx und xxxxxxxxxxxx in ihren Medien angekündigt, dass sie beabsichtigen, (1)zoophilen Menschen nachzustellen und sie öffentlich anzuprangern. [...]

Solange Tiersexforen und Chatrooms für jeden Fritz, Franz, Lilly oder Olli frei zugänglich sind ist das kein Nachstellen und kein Anprangern. Jeder kann diesen Dreck sehen, jeder kann ihn lesen und jeder kann diese Kriminellen der Polizei melden. Des weiteren ... wer strafrechtlich relevantes Material ins Netz stellt muss damit rechnen erwischt zu werden. Ganz gleich ob es sich um einen Tierpornoverteiler, Raubkopierer oder Tante Trude mit den geklauten Häkelsocken von "Haltmichwarm" aus "Billigland" handelt.

[...] Man lässt sich auch nicht davon abhalten, dass Fahndungen nur den entsprechenden Ermittlungsbehörden erlaubt sind (§131a und §131b StPO) und private Nachstellungen strafbar sein können. [...]

Wenn dem so wäre müßten, nach Auffassung dieses offensichtlich juristisch bewanderten Schreiberlings, sofort alle Detekteien, Inkasso- und Sicherheitsunternehmen ihre Pforten schließen. Selbst die GEZ (die auch nur ein Unternehmen ist) "fahndet" Privat. Von den "Nachstellungen", gemeint ist wohl Recherchearbeit, der Presse, den Papparazzi oder auch Reportern gar nicht zu reden. Alles Verbrecher nach der Gedankenwelt der Tierschänder-Lobbyisten. Also nicht abschrecken lassen. Nur heiße Luft.

Desweiteren sind Recherchen von frei lesbaren Email-Adressen, ICQ-Nummern oder auch des Ebay-Accounts in frei zugänglichen Tiersexforen über die Inhaber der jeweiligen Adressen kein Nachstellen. Jeder darf das. Nichts davon ist verboten oder illegal.

Außer bei Kinderpornografie. Finger weg von Recherchen in dieser Schmuddelecke. Das gezielte Suchen nach Internetforen oder Webseiten mit Kinderpornografischen Inhalten stellt in Deutschland bereits eine Straftat dar. Hier gilt für "Otto Normalsurfer" .... Nichts wie weg da. Adresse aufschreiben, Cops anrufen, durchgeben oder aufs Revier gehen. Alles andere bringt Sie in Konflikt mit dem Strafgesetzbuch. Speichern, ausdrucken oder Screenshots anfertigen ist bereits "aneignen strafbewehrten Materials". Das dürfen tatsächlich nur die staatlichen Ermittler.

Aber selbst das Einladen eines Kinder- oder Tierschänders zu einem Date und ihn vor die Kamera zu holen, ist nicht verboten. Solange das Persönlichkeitsrecht beachtet wird. Also immer schön die Visagen verpixeln, Emailadressen, Anschriften und Telefonummern unkenntlich machen und gut ist. Das gleiche gilt beim Anfertigen eines Screenshots. Sobald es veröffentlicht wird ... verpixeln. Wobei noch niemand dafür verurteilt wurde wenn für einen kurzen Moment die Emailadresse sichtbar blieb, der Fehler aber zeitnah durch verpixeln korrigiert wurde. Die Polizei erhält natürlich die unverpixelten Screenshots.

[...] Besonders prekär dabei ist, dass nicht nur Indizien und Beweise gesammelt, sondern auch Mutmaßungen aufgestellt und später als unumstößliche Fakten dargestellt werden. [...]

Genau da liegt der Hase im Pfeffer bzw. der Tierschänder in der Tiefkühltruhe. Ohne eindeutige Beweise gilt bei uns die Devise ... Finger weg und laufen lassen. Irgendwo tauchen sie wieder auf. Mit anderen Worten. Geduld, gründliche Recherche und sauberes Abgleichen der gewonnenen Daten sind das A und O um einen Verteiler von Tierpornografie eindeutig zu identifizieren. Bei allem gilt : Screenshots anfertigen, Seiten ausdrucken und ab damit in die Post. Der Rest ist Sache der Polizei.

Tierpornografie ist ein Verbrechen nach §184 StGB.

Da müssen die Cops tätig werden. Aber auch hier : Es muß 100% eindeutig sein. Finger weg von Mutmaßungen. Es könnte den Falschen treffen und als Bummerang auf Sie zurück kommen. (Stichwort : Falsche Verdächtigung).

[...] Auch erklären die Verantwortlichen auf ihren Webseiten ganz unverblümt, dass sie bei Ihrer Jagd nicht vor arglistigen und gesetzeswidrigen Mitteln zurückschrecken. [...]

Jagd? Bisher wurde noch kein Tierschänder von uns erschossen. Spaß bei Seite. Noch ist es nicht verboten sich 1, 10 oder gar 1000 Nicknames anzueignen, diese Foren regelrecht zu fluten, sich in diesen Kreisen als "Gleichgesinnter" zu bewegen, auf "Gut Freund" zu machen um an weitere Informationen zu kommen und diese Typen gegeneinander auszuspielen um an mehr Informationsmaterial zu gelangen. Jeder Pressefuzzi arbeitet auf diese Weise.

Weiterhin ist es nicht verboten mit herkömmlicher Software, der Fachmann spricht von Offline-Readern, ganze Foren zu leaken und diese gemütlich bei einem Cappucino zu durchforsten. Oder mit entsprechenden Tools Emailadressen auf ihre Erreichbarkeit zu überprüfen um den Hoster feststellen zu können.

Und es ist auch nicht verboten einen Screen-Recorder während des Chattens als "Gleichgesinnter" mitlaufen zu lassen und damit die Inhalte zu dokumentieren (screenen) und zu sichern. Also wieder einmal nur gewaltiges Getöse um nichts.

Screenshot VollansichtAber ... Finger weg von "Kannst Du mir mal einen Tierporno schicken". Dies stellt eindeutig eine Straftat dar. (Stichwort : Anstiftung zu einer Straftat).

Kommt der Tierpornoverteiler aber auf Sie zu mit : "Willste mal nen geilen Tierporno?" ... Klick Screenshot und dann erst annehmen. Das ist nicht verboten. Besser ist es allerdings ganz darauf zu verzichten. Tip als Antwort : "Hab schon genug von dem geilen Zeugs. Vielleicht ein anderes mal."

Die meisten dieser Typen sind ganz heiß drauf ihr Machwerk zu verbreiten.

Daher ... abwarten, Cappu trinken und Bingo. Meistens dauert es nicht lange und das Video steht im Netz oder trudelt auf der PN, MSN, Skype oder Email ein. Und wieder heißt es ... Screenshot, ab in die Post und sich einen Grinsen.

Und nach genau diesen Methoden arbeiten wir. Und das macht diesen Typen offensichtlich furchtbare Angst. Denn wie kann es sonst sein, dass genau jetzt diese Warnmeldung veröffentlicht wurde? Bekommen da einige "Helden" das große Fracksaussen? Auch hier gilt. Wer keinen Dreck am Stecken hat braucht keine Angst zu haben. Nur Kriminelle fürchten sich vor Aufdeckung.

Besonders interessant in diesem Zusammenhang ist die Warnmeldung zum Schluß. Da ist folgendes zu lesen :

[...] Gebt z.B. keine Tierpornographie weiter, denn die Verbreitung ist nach §184a StGB strafbar. Wenn Euch jemand auf Tierpornos anspricht, so ist das höchst verdächtig und kann der Versuch sein, Euch einen Strick daraus zu drehen. [...]

Wie bereits oben beschrieben. Nicht ansprechen oder dazu animieren. Die kommen von selbst mit "willste mal...". Fakt ist, und das wird durch diese "Warnmeldung" deutlich, dieser Laden weiß genau um welche kriminelle Brut es sich handelt. Ansonsten wäre eine solche Warnung restlos überflüssig. Bei diesen hochanständigen, grundehrlichen und völlig harmlosen Tierschänder-Lobbyisten.

 

Selbstverständlich distanzieren wir uns von jeglichen Gewaltaufrufen, Telefonterror, Belästigungen oder Bedrohungen. Wir recherchieren, sammeln die entsprechenden Daten und übermitteln diese an die dafür zuständigen Behörden. Alles im Rahmen der Legalität und gesetzlichen Möglichkeiten. Das ist der kleine, aber feine Unterschied zwischen Tierpornoverteilern und uns.

 

(1)Damit dürften wohl die Verteiler von Tierpornos gemeint sein. Quasi Kriminelle nach der deutschen Rechtsprechung.

Wie immer verlinken wir aus Gründen der Web-Hygiene nicht zu dieser Webseite sondern veröffentlichen lediglich die Quelle in Textform : http://blog.zeta-verein.de/2013/04/warnung-privatfahndungen-gegen-zoophile/



Veröffentlicht : 18.04.2013

 

 

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